Beiträge vom: März, 2008
Exklusivität ist manchen Autobesitzern nicht exklusiv genug! Sie wünschen sich ein Fahrzeug mit der individuellen Note. Der amerikanische Supersportwagen Ford GT kommt diesem Wunsch schon sehr nahe. Legen die Tuning-Spezialisten von “Wheelsandmore” noch Hand an, geht der Wusch in Erfüllung. tuningblog.de sagt Ihnen wie das geht.

Exklusiver geht es kaum. Der Ford GT 600+ von “Wheelsandmore”
710 Argumente unter der Motorhaube
Der Ford GT ist ja schon von Hause aus ziemlich exklusiv - seit 2004 wurden nur 1500 Stück aus Detroit geliefert. Wheelsandmore pusht den “Ford GT 600+” jetzt auf beeindruckende 710 PS!
Die gibts aber nur mit Kompressorerweiterung, die den getunten Ford auf 710 PS und 840 Nm bringt, die “normale” Tuner-Ausstattung liegt bei 608 PS und 790 Nm, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h. Für einen Supersportler darf natürlich das entsprechende Fahrwerk nicht fehlen: Das von Wheelsandmore eingebaute Werk legt den Ford 600+ um 35 mm nach unten, optional kann man sich ein Rennsport-Gewindefahrwerk dazukaufen.
Außerdem gibt es gravierende optische Änderungen am Ford: Die neuen Felgen in 9×21 Zoll und 11,5×21 Zoll heißen “5Star” machen den GT zu einer echten Schönheit.
Und so hört sich der GT an…
Es kommt nicht immer auf die Größe an! Das diese Weisheit Bestand hat, stellt der österreichische Tuner O.CT Oberscheider klar. Aus einem Fiat 500 machen die Alpenschrauber eine echte Rakete! dastuningblog.de stellt den kleinen Riesen vor.
Es kommt nicht immer auf die Größe an!
Azzuro-Power aus Österreich. So könnte man das neuste Projekt aus dem Hause O. CT Oberscheider beschreiben. Man nehme einen eher bescheiden ausgestatteten Fiat 500, verpasse ihm einige kleine Korrekturen und schon erhält man den O. CT Oberscheider Tuning Fiat 500. Die Ergebnisse nach der Umwandlung sind beeindruckend. Immerhin schafft der 500er die 100 km/h jetzt in 12,9 Sekunden, drei Sekunden schneller als die Standard-Version.
Keine Rakete, aber deutlich schneller
Doch es kommt noch besser! Die Geschwindigkeit von 150 km/h schafft der Kleine jetzt in 34 Sekunden und damit lässige 20 Sekunden schneller als die Originalversion. Im Vergleich zum den serienmäßigen 55 kW / 75 PS stecken jetzt 66 kW / 90 PS unter der zierlichern Motorhaube. Für ernsthafte Stehversuche reicht das zwar nicht. Sympathisch ist die Mini-Performance aus den Alpen allemal.
Mutti wird staunen
Ermöglicht wird das Plus an Motorpower durch IPRO. O. CT Tuning, das für eine zusätzliche Erhöhung des Drehmoments von 145 Nm auf 180 Nm sorgt. Nicht Schlecht für eine Auto, das als Einkaufwagen für Mutti konzipiert wurde, oder? Insgesamt verfügt der O.CT Oberscheider Tuning Fiat 500 nach getaner Arbeit über 20% mehr Leistung und 25% mehr Drehmoment. Beim Sprint schlägt die Oberschieder-Version den originalen 500er um 209 Wagenlängen.
Schnell und schick
Auch bei der Höchstgeschwindigkeit kann der getunte Italiener mit O.CT-Genen zulegen. Deutlich sportlicher ist auch das Schuhwerk des O.CT-Fiat 500. In die Radkästen wurden 7,5×17 Zoll große Leichtmetallfelgen eingepasst. Passend zum Trend Schwarz und Weiß stehen die formschönen Mehrspeichen-Felgen in Schwarz und anderen Farben zur Verfügung. [...mehr]
Gestern stellte das tuningblog.de den Edeltuner ABT vor. Heute schauen wir einem Fahrzeug aus dem Hause ABT etwas genauer unter die Motorhaube - dem VW Golf 3,2 V6 R32. Er ist das Maximum was den populären Wolfsburger angeht. Glaubt ihr nicht? Dann seht selbst!
VW Golf 3,2 V6 R32. Mit ABT-Tuning noch schneller.
Der VW Golf 3,2 V6 R32 wie er aus dem Werk kommt ist schon verdammt schnell unterwegs. Besonders interessant ist er für Speedenthusiasten, den er ist der schnellste Golf den VW anbietet. Klar, dass so ein Fahrzeug die ideale Grundlage für die ABT-Sportsline bildet.
„Der R32 ist schon als Supersportler angelegt. Wer solch einen Golf kauft, will ein extrem schnelles Kompaktauto“, weiß auch Firmeninhaber Jürgen Abt. Doch die Kemptener kitzeln mit ihrem Know How noch etwas mehr aus dem VW Golf 3,2 V6 R32 heraus. Sie machen aus dem Wagen einen alltagstauglichen Rennwagen im Golfspelz.
Das so schon satt ausgestattete Fahrzeug hat ABT auf dynamische BR-Felgen in 19 Zoll gestellt. Der serienmäßige 250 PS (184 kW) Motor leistet dank ABT R32 nun überwältigende 370 PS (272 kW). Ermöglicht wird der Wahnsinn von 120 Extra-PS durch ein modifiziertes Motormanagement und den Einsatz des ABT Kompressor-Kits in Verbindung mit einem wassergekühlten Ladeluftkühler.
Das Resultat läßt sich sehen: Der VW Golf 3,2 V6 R32 spurtet in nur 5,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und schafft diesen Wert damit 1,2 Sekunden schneller als Serienmodell. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei soliden, asphaltstrapazierenden 270 km/h. Besonders beeindruckend ist dabei, wie das veredelte Triebwerk zur Sache geht: Der Sechszylinder beschleunigt bei jeder Drehzahl ebenso gleichmäßig wie kräftig.
„Der R32 macht auf der Autobahn genauso viel Spaß wie auf kurvenreichen Landstraßen“, erklärt Hans-Jürgen Abt. Das ist kein Wunder, denn beim Golfsportler aus Kempten kommt das ABT Gewindesportfahrwerk zum Einsatz. Und das harmoniert perfekt mit den 370 V6-Rennpferden.
Der VW R32 - Grundlage für das ABT-Monster
Auf Automessen oder DTM-Übertragungen im TV ist euch sicher schon einmal der Name ABT untergekommen. tuningblog.de will euch an dieser Stelle in einem Kurzportrait die Tuningfirma vorstellen.
DTM-Audi von ABT
Am Anfang waren die Pferde. Firmengründer Johannes Abt gründete 1896 eine Schmiede. Mit einer von ihm erdachten Vorrichtung wollte er Pferdefuhrwerke winterfest machen - mit Erfolg! Noch heute dreht sich beim Allgäuer Unternehmen alles um Pferde - allerdings um Pferde unter der Motorhaube.
Spezialist für VW, Audi, Seat und Skoda
Besonders die Pferdestärken der Marken VW, Audi, Seat und Skoda haben es den Tunern aus Kempten angetan. Mit ihrem Tuningzubehör erwirtschaften die Urenkel von Firmengründer Johann Abt inzwischen 40 Millionen Euro jährlich. Im Programm etwa Chiptuning für den VW-Zweiliter-TDI, ein Brot-und-Butter-Motor in der Volkswagen-Welt, dem per ABT-Chiptuning 170 PS statt 140 PS entlockt werden. Der Spaß kostet 1131 Euro und wird beim Vertriebspartner vor Ort per Laptop erledigt.
Mit Geld ist jede Idee umsetzbar
Wer bei seinem Wagen viel Wert auf Äußerlichkeiten legt, ist bei ABT ebenfalls goldrichtig. Mit Kohlefaserteilen, wuchtigen 20-Zoll-Rädern und neuen Fahrwerken können Gutbetuchte den Look ihres Wagens gehörig aufpolieren. Auch Motorsportfans kommen bei den Kemptenern nicht zu kurz. Aufgemotzte Motoren, straffe Fahrwerke und gewaltige Bremsen. Mit dem nötigen Kleingeld wird bei ABT jeder Straßenwagen zur DTM-Maschine.
Abt auch in der DTM aktiv
Neben dem Tuninggeschäft ist Motorsport ein weiteres Standbein der Firma. Die Brüder Hans-Jürgen und Christian treten seit Jahren mit großem Erfolg in der DTM an. Hans-Jürgen, der Ältere, als Organisator begabter, istTeamchef. Christian, der Jüngere, erweist sich auf der Strecke als schneller Pilot. 1999 gewinnt er mit dem Audi A4 Quattro den Titel. Im Jahr darauf wechselt Abt mit dem Coupé TT-R in die Königsklasse DTM.
Regelmäßige Trophäen in der DTM
2002 feiern die Kemptener dort mit dem Franzosen Laurent Aiello die Fahrer-Meisterschaft. 2004 avanciert ABT zum Werksteam von Audi. Diesmal holt sich der Schwede Mattias Ekström im Audi A4 den Fahrer-Titel, zugleich gewinnt ABT die Teamwertung. 2005 wird Ekström Zweiter, 2007 erringt er mit seiner Truppe beide Trophäen.
Global operierendes Unternehmen
Trotz aller Erfolge im Motorsportzirkus, das Hauptaugenmerk richtet sich noch immer auf das Tagesgeschäft. 180 Menschen arbeiten für die ABT-Sportsline. In Deutschland arbeitet ABT mit etwa 150 VW- und Audi-Partnern zusammen. Weltweit sind die Kemptener mit 70 Importeuren auf allen fünf Kontinenten vertreten. 50 Prozent der Umsätze werden auf dem deutschen Markt erzielt. Weitere 30 Prozent entfallen auf das restliche Europa und Asien.
Und die Zukunft?
Für die Zukunft erhofft sich ABT-Tuning noch bessere Geschäfte in China. Lässt man die bisherige Firmenbilanz Revue passieren, stehen die Zeichen sicher gut. Immerhin hat ABT es schon vom Pferdeschmied zum weltweit operierenden Edeltuner geschafft.
Ein Beispiel für Abt-Tuning an einem VW Golf [...mehr]
Bereits Mitte letzter Woche berichteten die Kollegen von dastuningblog.de von der New York International Autoshow. Zugegeben, die Meisten von euch dürften den Weg über den Atlantik gescheut haben. Deshalb an dieser Stelle ein kurzer Vorbericht zu einer Messe, die für euch etwas einfacher zu erreichen ist - die Tuningworld Bodensee 2008.
Kleiner Vorgeschmack auf die Tuningworld Bodensee 2008
Vier Tage volles Programm
Vom 1. bis 4. Mai werden Aussteller bereits zum sechsten mal Autoliebhaber mit Leckerbissen verwöhnen. Laut Veranstalter werden dem Publikum rund 1000 Boliden präsentiert. Auf dem Messegelände von der T-City Friedsrichshafen trifft sich das Who is Who der Tuning-Szene zur größten Tuning-Messe Europas. Das Programm ist vielfältig: Internationale Tuning-Firmen werden den Messebesuchern ihre neuesten Kreationen vorstellen.
Opel plant Deutschlandpremiere
Besonders Opelfans dürfen gespannt sein, ist doch mit dem neuen Opel GT i40 aus dem Hause Irmscher eine echte Deutschlandpremiere geplant. Wer auf der Suche nach ausgefallenen Teilen für sein Projekt in der heimischen Garage ist, ist auf der Tuningworld Bodensee 2008 ebenfalls goldrichtig. Neben Tuningfirmen werden auch wieder sämtliche namenhafte Reifen- und Felgenhersteller ihre Stände für Besucher öffnen. Doch nicht nur die Branchengrößen werden vertreten sein, auch die Clubszene wird dieses Jahr wieder Flagge zeigen.
Clubszene und Misswahl
150 Clubs haben bereits für die beliebte Club- und Privat-Car-Aera gemeldet, um ihre neusten Ideen auf die Öffentlichkeit loszulassen. Noch immer nicht vom Programm überzeugt? Dann gibt vielleicht die Wahl zur Miss Tuning den letzten Anstoß sich auf den Weg nach Friedrichshafen zu machen. 20 bezaubernd schöne Finalistinnen werden sich mit ihrer vollen Weiblichkeit zur Wahl stellen. Komplettiert wird das Messeangebot durch diverse Events auf dem Freigelände der T-City Friedrichshafen.
Race-Events für Messebesucher
Beim Drift King-Competion können Fans sich mit Drift-Profi Olaf Commijs messen und Gummis zum qualmen bringen. Beim neuen Honda Slalom Racing können die Besucher mit einem 210 PS starken Honda Civic, Type-R, in Rennversion ihr Talent auf dem Pylonen-Parcours unter Beweis stellen.
tuningblog.de wird euch ab Mai selbstverständlich über Neuigkeiten der Tuningworld Bodensee 2008 auf dem Laufenden halten. Bis dahin – euer tuningblog.de-Team.
Highlights von der Tuningworld Bodensee 2007 II [...mehr]
Automobil- und Fußballfans aufgepasst! Das folgende Angebot könnte Sie gleichermaßen interessieren. Die englische online Automobil-Börse “Auto-Trader” verkauft einen Schlitten der Superlative! Ein Aston Martin Vanquish S aus der Privatsammlung von Manchester United-Stürmer Wayne Rooney!
Rooneys Liebe für ausgefallene Autos ist in England kein Geheimnis. Neben dem zum Verkauf stehenden Aston Martin befinden sich auch ein Lamborghini Gallardo, ein Bentley Continental GT sowie ein Range Rover Sport in der Garage des Kickers. Laut Auto-Trader wurde der Wagen von Rooney kaum genutzt. Lediglich 5900 Meilen soll der Tacho anzeigen. Aktuell hält der Stürmer einem seltenen Mercedes McLaren SLR-Roadster die Treue.
Der aktuelle Halter gewann das Auto bei einem Wettbewerb vom Getränke Riesen Coca-Cola, der für Rooney als Sponsor tätig ist. Echte Verkaufsargumente für Rooneys alten AM sind viele kleine Extras, die er sich von seinem 10.000 Pfund Wochenlohn gönnte. Speziell geformte Ledersitze, ein 700-Watt-Sound-System, Klimaanlage, Allround-Elektrik. Selbstverständlich gönnte sich der Fußballer für seinen kleinen Dienstwagen auch ein paar schicke 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Von den 378mm Scheibenbremsen aus dem Haus Mammut ganz zu schweigen.
Angetrieben wird der Aston Martin Vanquish S von einem 6-Liter-V12-Motor, der stolze 520 Pferdestärken entwickelt und damit fast so schnell unterwegs ist, wie Rooney in gegnerischen Strafräumen. Entworfen wurde der fahrbare Untersatz von Design-Genie Ian Callum, der sich auch schon für das Äußere vom Aston Martin DBS und Jaguar XK verantwortlich zeigte. Vergangenes Jahr bot Auto-Trader schon einmal einen Wagen von Rooney zum Verkauf an. Ein 150-PS-Mini wechselte für 21.000 Pfund den Besitzer.
Ganz so billig kommen Interessenten des Aston Martin nicht weg. Sie müssen 150.000 Pfund mitbringen wenn sie den alten Dienstwagen des Fußballers ersteigern wollen. Wer noch 10.000 Pfund übrig hat, kann darüber hinaus auch das persönliche Nummernschild von Rooney “WAZ8″, in Anlehnung an Rooneys Spitznamen Wazza mitersteigern.
Zum Tost für den arg strapazierten Geldbeutel gibt es dann die Gewissheit: Dort zu sitzen, wo auch einst das Gesäß von Rooney schon saß.
Englischer BBC-Beitrag über den Aston Martin Vanquish [...mehr]
Im Jahr 1900 war es, als die New York Auto Show zum ersten Mal ihre Portale für das Publikum öffnete - damit ist die Automobilausstellung fast so alt wie der Traum vom Auto selbst! Anfangs lösten die zur Schau gestellten Exponate noch Verwunderung aus. Wer konnte damals auch ahnen, dass die pferdelosen Wagen einmal die Zukunft bestimmen würden.
Inzwischen ist die vom 21. bis zum 30. März dauernde Show im Jacob Javits Convention Center fester Bestandteil im Kalender aller wichtigen Automobilhersteller. Das war nicht immer so. Ursprünglich zeigten nur US-Amerikanische Firmen ihre Neuheiten. Erst Mitte der Fünfziger Jahre entschied sich das Messemanagement auch ausländische Automarken zuzulassen, weil sie bei amerikanischen Autofahrern zunehmend beliebter wurden.
Mit seinen engen Strassen und ständigen Staus mag The Big Apple vielleicht nicht alsidealer Ort für eine Automesse erscheinen. Die Besucherzahlen sprechen aber eine andere Sprache. Sie unterstreichen Jahr für Jahr die hohe Bedeutung der New York International Auto Show, der ältesten Automobilshow Nordamerikas.
Öffentlichkeit und Fachpublikum werden auch in diesem Jahr wieder ein breites Spektrum an Automobilen präsentiert bekommen. Neuerscheinungen, Conzept Cars, aktuelle Produktionen, Tuningparts sowie alternativen Antriebsstudien, verteilt auf den vier Etagen des Jacob Convention Center.
Wer also von seinem Chef noch ein paar Tage Osterurlaub fordern kann und nicht zum Ostereiersuchen mit der Familie muss, sollte der New York International Auto Show einen Besuch abstatten.
Rundgang über die New York International Auto Show 2007 [...mehr]
Was passiert, wenn eine amerikanische Nobelkaufhauskette und ein texanischer Autotuner sich entschließen zusammenzuarbeiten? Man erhält eine Kreuzung aus PS-Monster und Edellimousine - die 2008 Neiman Marcus Special Edition Hennessey Venom 700NM.
Eigentlich ist die Nobelkaufhauskette Neimann Marcus für die Kreation ausgefallener, sündhaft teurer Geschenke zuständig. Anfangs kreierte man Mode, später vervollständigten Monopolyspiele aus Schokolade, Diamantcolliers für 1.9 Millionen Euro oder ein Zweipersonen-Unterwasser-Jet für rund 1.5 Millionen Euro den Katalog. Neimann Marcus hatte schon fast alles im Sortiment was es so gibt. Klar, dass da auch eine Bolide der Extraklasse nicht fehlen darf.
Zusammen mit Hennessey Performance Engineering (HPE) Facility wurde deshalb eigens die 2008 Neiman Marcus Special Edition Hennessey Venom 700NM ins Leben gerufen. Das Rezept der neuen Partnerschaft ist einfach. Man nehme eine schwarze Venom Viper und veredelt diese mit bereits bewährter HPE-Technik, ergänzt das Ganze mit benutzerdefinierten Einzelheiten. Im Detail sind das ein speziell getesteter Heckflügel mit Venom 700NM Abzeichen, ein aufgemotzter Motor mit 700 PS und 645 lb-ft Drehmoment, der das Geschoss in 3,3 Sekunden auf 60 mp/h katapultiert.
Für das Interieur waren die Designer von Neimann Marcus zuständig. Sie entwarfen stylische, schwarz-rote Lederbezüge, bestickte Fußmatten und andere für das Innenleben verfügbare Accessoires. Die Macher des Projekts sind von ihrem Baby begeistert. “Die Venom 700NM bietet Weltklasse-Leistung und kommt außerdem im typischen Hennessey-Stil daher. Wir freuen uns sehr über unsere neue Partnerschaft mit Neiman Marcus”, schwärmt John Hennessey, Präsident von HPE.
Um die Exklusivität der Venom 700NM noch einmal zu unterstreichen, werden die Texaner nur sieben Modelle für liquide Interessenten produzieren. Wer dann noch über die nötigen und als Verkaufspreis festgesetzten 179.500 Dollar verfügt, braucht nur noch zuzuschlagen.
Mit der 2008 Neiman Marcus Special Edition Hennessey Venom 700NM ist Ihnen Aufmerksamkeit garantiert.
Der Vorgänger der Venom 700 NM - die Viper Venom 550 in Action
[...mehr]
Nach dem riesigen Erfolg der letzten 2 Jahre findet auch in diesem Jahr die 3. deutsche Tuningmeisterschaft statt. Die Wettbewerbe der DTS Masters werden dabei markenspezifisch, z.B. in der VW Group, auf deutschlandweiten Tuning-Events abgehalten. Weitere Gruppen sind BMW, Opel, Italien, Frankreich und Asia.
Die Preisvergabe erfolgt in Form von Einzelbewertungen und Show&Shine Wettbewerben. Dabei werden die teilnehmenden Fahrzeuge in die Klassen A, B und C eingeteilt und erhalten für den 1. bis 3. Platz Punkte von der DTS Jury. Das gleiche Bewertunggssystem gilt bei dem Show & Shine Teil der Meisterschaft.
Für die DTS Jury ist das Gesamtkonzept des Fahrzeugs entscheidend für die Punktevergabe. Am Abend werden die 3 Tagessieger mit einem Pokal und wertvollen Sachpreisen wie Auspuffanlagen, Felgensätze, Fahrwerke u.s.w. ausgezeichnet. Später treten in einem „All Over“-Ranking alle Sieger der verschiedenen Gruppen gegeneinander an.
Der „All Over“ Sieger, also Deutscher Tuningmeister 2007, wurde Alexander Beck mit seinem Meisterstück Audi A3 und konnte zusätzlich auch den Titel Deutscher Tuning Meister VW Group mit nach Hause nehmen.
Die Events sind nicht nur für die teilnehmenden Tuner sondern auch für Besucher ein unglaubliches Highlight. Es lassen sich dort viele Eindrücke und Ideen für das eigene Fahrzeug sammeln. Auch die vielen Show Acts der Szene, die Burn-outs oder die DTS Girls sind ein Muss für jeden Tuning-Fan.
DTS Girl- Tanzshow auf der Motorshow Essen 02 [...mehr]
Während Automobilhersteller Porsche nur zögerlich über alternative Antriebsvarianten nachdenkt, sind zwei Freunde aus Nordrhein-Westfalen schon einen Schritt weiter. Vor neun Jahren haben sie einen Porsche 912 mit einem Elektromotor ausgestattet. Das Elektroauto der gehobenen Klasse rollt noch immer über unsere Strassen.
Porschebesitzer werden da wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Einen echten Klassiker mit einem Elektromotor umrüsten. Vielleicht fallen ihnen Worte wie Stilbruch, Blasphemie oder Sakrileg ein. Dabei setzen Jens Broedersdorff (48) und Uwe Koenzen (47) mit ihrem Öko-Porsche nur das um, was Firmen-Gründer Ferdinand Porsche ursprünglich im Sinn hatte.
Schon Automobilpionier Porsche experimentierte mit Elektromotoren
Auch er experimentierte Ende des 19. Jahrhunderts mit Elektromotoren. Leise, sauber und schnell – mit diesen Attributen wolle Porsche punkten. Was ihm eigentlich auch gelang. Immerhin entlockte der Automobilpionier seinem Lohner-Porsche damals schon beachtliche 105,8 km/h und überschritt damit die magische Grenze von 100 km/h. In der Folgezeit ging die Automobilindustrie andere Wege, der Elektromotor setzte sich nicht durch.
Flotter Flitzer trotz Elektromotor
Er galt als zu langsam, langweilig, einfach nicht zukunftsträchtig. Porsche-Tüftler Broedersdorf und Koenzen sind da anderer Meinung. Ihr 912er schafft 160 km/h, kann fast lautlos dahin gleiten, beim Gasgeben aber auch eine Gummispur auf den Asphalt radieren. Langweilig hört sich das nicht an. 88 PS schafft der Elektromotor des Neunzwölfers. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h rollt der Batterie-Flitzer rund 90 Kilometer.
Schwere Akkus behindern noch höhere Reichweite
Sind die Akkus alle, können sie für umgerechnet vier Euro an der Steckdose aufgetankt werden. Blei-Wickelbatterien versorgen den umgebauten Porsche mit Energie. Sehr zum Leidwesen der beiden Autonarren sind sie mit 400 Kilogramm allerdings immer noch viel zu schwer. Zwar hat sich das Gewicht der Akkus in den letzten Jahren kontinuierlich verringert, mit leichteren Aggregaten könnte die Reichweite nochmals vergrößert werden.
Deshalb sind die beiden Bastler auch ständig auf der Suche nach weiteren Verbesserungen an ihrem Porsche. Denn er ist der Beweis, dass Fahrspaß und Umweltschutz einander nicht ausschliessen.
Was halten Sie vom Öko-Porsche? Eine geniale Idee oder doch eher Mißbrauch eines Klassikers oder ist es erst der Anfang, wird es bald einen Porsche mit Gasantrieb geben? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!!
[...mehr]







