Beiträge vom: April, 2008


Autor: bernd

Bereits Ende letzten Monats präsentierte der Felgenhersteller DOTZ ein neues Paar Felgen der besonderen Art. Schon bei der Wahl des Namens, Hanzo, benannt nach einem japanischer Schwertschmiedemeister aus dem 16. Jahrhundert, will DOTZ vor allem eines unterstreichen: Die neue Felge ist ein verdammt scharfes Stück!

wurfsterne©flickr/kaexOr

Dienten Wurfsterne als Vorlage für das Hanzo-Design?

Felgen, die dermaßen heiß sind, dürfen praktisch keinen anderen Namen tragen. Folgerichtig haben sich die DOTZ-Designer auf Hanzo festgelegt. Hanzo ist der Waffenschmied aus dem Quentin-Tarantino-Streifen “Kill Bill”, benannt nach dem legendären Ninja-Kämpfer Hattori Hanzo aus dem 16. Jahrhundert, der eigentlich nie wieder sein tödliches Handwerk ausüben wollte. Er tat es schließlich doch, und das Schicksal nahm seinen Lauf. Bei DOTZ muss man natürlich nicht erst zur Produktion extravaganter Tuning-Felgen überredet werden.

Wer sich das Portofolio der Siegburger anschaut, wird feststellen, das DOTZ-Produkte alles sind, nur nicht langweilig. Auf jeden Fall aber ist die neue DOTZ-Felge Hanzo genauso scharf wie die Klingen des japanischen Schmiede-Großmeisters. Wer sich die messerscharfen Teile montiert, dem ist große Aufmerksamkeit gewiss. Und in der Tat. Ein Blick auf die Hanzo von DOTZ und man fühlt sich an einen Ninja-Streifen erinnert. Die Hanzo ist eine massive, einteilige Felge, deren aggressive Optik dem Betrachter wohlige Schauer über den Rücken jagt.

Das Design der fünf Speichen erinnert an kunstvolle Wurfsterne und fallen sofort ins Auge. Wie eine Waffe, die auf den Kämpfer abgestimmt ist, zeigt auch das Hanzo-Rad, für wen es rollt: Durch die austauschbaren Nabenkappen in Gelb, Orange, Grün und Silber, die die jeweilige Größe der Felge in Zoll angeben, ist die Hanzo noch individueller als andere Felgen.

Die Sets beinhalten neben den Nabenkappen auch DOTZ-Inlays für die Speichen und schmucke DOTZ-Aufkleber für Scheiben oder Lack. Wer also seinem Baby einen Look der besonderen Art verleihen will, sollte sich die Anschaffung der DOTZ-Hanzo ernsthaft überlegen. Aber Vorsicht! Nicht dran schneiden!

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Autor: bernd

Facelifitings sind allenfalls was für alternde Hollywoodstars! Fehlanzeige – auch Autos kommen in die Jahre. Nach unzähligen Kilometern auf der Straße, Regen und matschigen Wintern, kann auch des Mannes liebstes Spielzeug an jugendlicher Frische verlieren. Dann muss ein Facelifting für die Karre her. Der Fahrzeughersteller JMS biete jetzt ein Facelift für nicht mehr taufrische Audis der Baureihe A3 8L an und wird zum Schönheitschirurgen für den Ingolstädter.

audi_a3_rot©flickr/Gaspa
Hat da der Schönheitschirurg auch schon Hand angelegt?

Erste Maßnahme: Tieferlegen
Ist Ihr AudiA3 8L Audi schon etwas in die Jahre gekommen? Dann wird er durch den Bodykit aus dem Hause JMS wieder zu einer echten Beauty! Erste Maßnahme der JMSler ist die Absenkung des Fahrwerks mit Hilfe eines KW Gewindefahrwerkes. Ihr Schatz sollte sich jetzt vorn mit 55mm und hinten mit 40mm dem Erdboden ein ganzes Stück näher befinden. Wenn das nicht das Selbstwertgefühl steigert. Vorausgesetzt Sie sind bereit, die fälligen 979 Euro dafür zu bezahlen.

Zweite Maßnahme: Neue Schlappen
Anschließend erhält Ihr Liebster von JMS ein modisches schickes Schuhwerk in Form von schwarzen Felgen mit Edelstahleinlagen auf den Speichen, der Dimension 8×19 und 225/35R19. Für diese Maniküre werden allerdings noch einmal 2699 Euro fällig. Wem das zuviel ist, kann sich auch die identische Felge 8×19 als preisgünstigere Variante in komplett schwarz ohne Edelstahlinlays mit derselben Bereifung für 1999 Euro aufziehen lassen. Ihr Baby wird es Ihnen trotzdem danken.

Dritte Maßnahme: Neues Make-Up
Hauptaugenmerk der JMS-Verjüngungskur gilt jedoch der sportlichen Aerodynamik. An der Front erhält Ihr Audi die Racelook JMS Frontstoßstange für 329 Euro – quasi die Botoxspritze für die Lippe, welche die Serienfront ersetzt. Als Option sind hierfür schwarze Alugitter (24,90 Euro) oder alternativ silberne Alugitter (19,90 Euro) erhältlich. Auch eine Fettabsaugung am Gesäß ist im JMS-Paket enthalten.

Vierte Maßnahme: Ein neuer Ar…, äh neuer Auspuff
Wer will kann seinem Audi hierzu eine komplette neue Stoßstange im Racelook (299 Euro) verpassen. Wer seinen A3er jetzt immer noch nicht schön genug findet, der muss auf Implantate, in Form von einer neuen Auspuffanlage zurückgreifen. Hier erfüllt JMS jeden Wunsch – die Körbchengröße spielt keine Rolle.

Das tuningblog.de findet: Das JMS-Faclift ist eine wirklich feine Sache. Und, sollte etwas schiefgehen, Ihr Audi muss nicht ein Leben lang wie Michael Jackson herumrennen!

Für mehr Details die JMS-Seite besuchen – unter der Rubrik Audi gibt es auch Bilder:

www.racelook.de

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Autor: bernd

Die britische online Automobilbörse www.autotrader.co.uk entwickelt sich immer mehr zur Fundgrube für Promischlitten! Vor einger Zeit berichtete dastuningblog.de bereits über den Verkauf eines Aston Martin Vanquish S aus dem Besitz von Englands Nationalstürmer Wayne Rooney. Diese Woche steht erneut ein Fußballerwagen zum Verkauf. Ein Porsche Cayenne Turbo von Manchester United Superstar Cristiano Ronaldo.

ronaldo©flickr/AtilaTheHun
Hat seinen Porsche nicht mehr lieb – ManUs Christiano Ronaldo

Guter Fußballer=Gutes Auto
Ronaldo gilt als derzeit bester Fußballer der Welt. Klar, das sein fahrbarer Untersatz deshalb auch etwas ganz besonderes ist. Im Jahr 2004 erstand Ronaldo den Porsche Cayenne Turbo von seinem Fuballer-Kollegen Jimmy Floyd Hasselbaink, der einige Zeit für Leeds United und den FC Chelsea in der Premier League auf Torejagd ging – soviel aber nur nebenbei. Ronaldos alter Porsche Cayenne wird von einem 4,8-Liter-Turbo-Motor angetrieben, der kolossale 450bhp und 457lb/ft an Zugkraft entwickelt. Das Fahrzeug dürfte damit ähnlich spritzig unterwegs sein, wie der Portugiese auf dem Rasen. Dort erzielt er in dieser Saison immerhin schon 27 Treffer für seinen Club!

Genauso schnell wie sein Besitzer
Der Zuffenhausener hat auch einiges zu bieten, beschleunigt der 4x4er doch von 0 auf 62 mph in 5,6 Sekunden und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 165 mph. Doch nicht nur unter der Motorhaube ist der Cayenne etwas besonderes. Das Äußere, ganz nach dem Geschmack eines Profifußballers gestaltet, sorgt ebenfalls für Aufmerksamkeit.So kommt der Cayenne mit einer von Vielzahl von Karosserie-Tuning-Teilen aus dem Haus Techart daher, inklusive 22-Zoll-Legierungen und einem aggressiven Styling-Kit.

Ein echtes Schnäppchen
Andere Features sind Allround-Elektrik, Ledersitze und ein Premium-Sound-System zum Musikhören nach einem harten Champion League Abend. Im wesentlichen ist der Cayenne ein Porsche 911er, nur eben offroadtauglich. Trotz aller Vorzüge will sich Ronaldo von seinem Schätzchen trennen. Ein Bugatti Veyron für 830.000 Pfund soll schon in Bestellung sein. Ganz so teuer ist der Cayenne bei Autotrader nicht. Mit 47.000 Meilen auf dem Tacho wird Ronaldos Porsche Cayenne Turbo für schlappe 34.995 Pfund angeboten.

Kaum vorstellbar, dass sich Ronaldo von so einem Wagen freiwillig trennt…..

Lesen Sie zum Thema Porsche Cayenne auch folgenden Beitrag:

Neuer Cayenne S Transsyberia

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Autor: bernd

Raubsaurier, Raubvogel – im englischen kurz Raptor. Tauft ein Autotuner sein Concept Car mit diesem Namen, dürfen Autofans gespannt sein! dastuningblog.de schaut dem Saleen S5S Raptor unter die Motorhaube und stellt fest, dass der geplante Supersportler keinen anderen Namen verdient hätte.

saleen_s7©flickr/woolenium

Der Vorgänger des Raptor – der Saleen S7

Den schon vor einigen Jahren bewies der kalifornische Autobauer dass er mit dem Saleen S7, einer Ford Mustang-Weiterentwicklung, einen echten Supersportwagen auf die Räder stellen kann, der sogar im Motorsport zum Einsatz kam. Der Neue soll laut Saleen in zwei Jahren auf den Markt kommen und ca. 185.000 US-Dollar kosten. Das sind beim aktuellen Eurokurs umgerechnet 118.000 Euro. Mit dem 650 PS-starken Concept Car S5S Raptor will Saleen die Erfolgsgeschichte weiterschreiben.

Wie bei seinem Vorgänger, soll das Design des Raptors aggressiv und sportlich zugleich ausfallen. Riesige Kühlluftschächte, die die Straße geradezu aufsaugen, Scheinwerfer die an die Augen eines angrifflustigen Raubvogels erinnern. Abgerundet wird das raubtierhafte Auftreten durch mächtige Luftauslässe, einen Diffusor und ein LED-Leuchtenband am Heck.

Der S5S Raptor zeigt seinen aggressiven Charakter vorne durch seinen großen Schlund und die extrem hoch gezogenen Scheinwerfer. Die Dachlinie geht flach und langgezogen in das Heck über. Dieses präsentiert sich nicht weniger spektakulär als der Rest der Flunder. Es ist kurz und knackig, beherbergt einen Diffusor und ist mit drei Luftauslassöffnungen bestückt. Die Gegenstücke, Lufteinlassöffnungen, finden ihren Platz in den Türen. Das i-Tüpfelchen setzt das große Glasdach, das sich bis ins Heck zieht.

Angetrieben wird der Zweisitzer von einem 5,0 Liter großem V8-Triebwerk mit Turboaufladung, das satte 650 PS auf den Ansphalt zaubert. Das Triebwerk ist auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Bioethanol (E85) ausgelegt – eine Mischung aus 85 Prozent Bioethanol und 15 Prozent Benzin.

Und hier der S5S Raptor auf der New York Auto Show:



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Autor: bernd

Normalerweise berichtet dastuningblog.de an dieser Stelle getreu dem Motto: “höher, schneller, breiter”. In der Regel stehen Hochleistungsboliden jenseits der 100 PS-Marke im Mittelpunkt des Interesses. Diesmal hat ein Teenager auf seinem heissen Ofen unsere Aufmerksamkeit erregt.

moped©flickr/aslakr

Das Tuningobjekt für den kleinen Geldbeutel – das gute alte Mofa

Da kam sogar die Polizei ins Staunen! Der 16-Jährige und sein Feuerstuhl fielen der Streifenwagenbesatzung bereits am Montagmorgen auf. Auf einer ansteigenden Straße in Hohenlimburg fuhr der jugendliche Easyrider mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit an den grünen Kollegen vorbei.

Die Polizisten schlossen zu dem Zweirad auf und staunten nicht schlecht, als sich die Tachonadel ihres Dienstwagens bei 65 km/h einpendelte. Bei der anschließenden Kontrolle konnte der junge Mann lediglich eine Prüfbescheinigung zum Führen von Mofas vorzeigen. Zur Überprüfung der technischen Veränderungen an dem ehemaligen Mofa-Roller stellten die Beamten das Fahrzeug sicher.

Auf den Fahrer kommt nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz zu.

Auch aus einem Mofa lässt sich einiges herausholen…



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Autor: bernd

Wieder einmal hat die Polizei ein Tuner-Treffen aufgelöst und ist ihrem Ruf als Spaßbremse gerecht geworden. In Florstadt, nahe Darmstadt, schickte sie in der Nacht zum Dienstag Teilnehmer eines Tuning-Treffens vorzeitig nach Hause.

polizei© flickr/re-ality
Auf Tuner-Treffen eher störend – der grüne Freund und Helfer

Polizei-Großaufgebot gegen Autofans
Wie die dpa berichtete, hat ein Großaufgebot der Polizei in der Nacht zum Dienstag ein Auto-Tuning-Treffen aufgelöst. 1500 Menschen aus ganz Deutschland hatten sich bei Florstadt in der Wetterau mit rund 400 technisch aufgemotzten Fahrzeugen in einem Gewerbegebiet versammelt. Um illegale Autorennen zu verhindern, erteilte die Polizei Platzverweise. Daraufhin hätten die Auto-Fans “freundlich und ohne Murren” den Heimweg angetreten, wie die Polizei mitteilte.

“Gefährdende Fahrweisen mit durchdrehenden Reifen”
Vereinzelt sei es unter dem Jubel der Besucher zu “gefährdenden Fahrweisen mit durchdrehenden Reifen” gekommen. Die Teilnehmer blockierten mit ihren frisierten Autos Parkplätze und Straßen. Beschäftigte und ein Spediteur hätten das Industriegebiet erst mit einiger Verspätung verlassen können. Erst kurz vor 3.00 Uhr nachts waren die Straßen und Plätze wieder frei. Das “markenoffene Saisoneröffnungstreffen” war in der Tuning-Szene im Internet und per Mundpropaganda angekündigt worden.

Treffen sind keine Seltenheit
Derartige Treffen sind nach Angaben der Polizei keine Seltenheit, allerdings nicht mit einer solch hohen Teilnehmerzahl. Die Frankfurter Polizei berichtete, ihre Streifen führen an Wochenende gezielt Treffpunkte der Szene an. Meist seien dort 20 bis 50 junge Erwachsene anzutreffen, die ihr aufgemotztes Auto zur Schau stellten. Oft seien etwa die Bremsanlagen nach einer technischen Veränderung für eine höhere PS-Zahl nicht mehr geeignet.    [...mehr]



Autor: bernd

Der Amerikanische Automobilhersteller Generel Motors bringt ein neues Corvette-Sondermodell auf den Markt. Der Name des neuen Asphaltmonsters wurde mit „Competion“, zu deutsch Wettbewerb, ganz bewusst gewählt. Denn den braucht Corvette angesichts seiner sportlichen Erscheinung nicht zu fürchten.

corvette_competion© flickr/Mike Babcock

Braucht keinen Wettbewerb zu fürchten – Die Corvette Competion

6,2 Liter Motor und 437 PS

Competition” heißt das gute Stück, das nach der Victory Edition das zweite Corvette-Sondermodell der C6 ist. Und ebenso wie die Victory Edition erscheint die Competion in limitierter Stückzahl. Basis ist das Corvette Coupé, von dem sie den 6,2 Liter großen Smallblock-V8 mit 325 kW / 437 PS sowie das Sechsgang-Schalt- oder Automatikgetriebe übernimmt. Das Sondermodell Competition nimmt Anleihen bei der erfolgreichen Renn-Corvette C6.R.

Viel Sportliches, kein Schnickschnack

So sind die Lufteinlässe vorn sowie der Bereich zwischen den beiden Doppel-Endrohren mit einem wabenförmigen Gitter verkleidet, was der eh schon auffälligen Corvette zu noch mehr Sportlichkeit verhilft. Um das Gewicht zu minimieren, wurden Ausstattungsoptionen bei dieser “Rennversion” für die Straße auf das Wesentliche begrenzt. Unnötigen Schnickschnack sucht man vergebens.

Schwarz wie die Nacht

Der von der Z06 übernommene Heckspoiler sorgt für mehr Abtrieb an der Hinterachse und unterstreicht noch einmal eindrucksvoll das sportliche Konzept der „Competion“. Die 18 (vorn) und 19 Zoll (hinten) großen Aluräder im Fünf-Speichen-Design sind in Competition Grey lackiert. Farblich gingen die Designer der Corvette Competition keine Kompromisse ein: Es gibt sie ausschließlich in schwarz.

Fairer Preis

Absolut wettbewerbsfähig ist auch der Preis der „Competion“. Mit 60.000 Euro dürfte die Corvette der Konkurrenz in dieser Klasse das Fürchten lernen.    [...mehr]


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