300.000-Euro-Prototyp landet an Laterne

Den vergangenen Sonntag werden zwei Männer aus Mönchengladbach nicht so schnell vergessen! Bei einer Vorpremiere für einen Sportwagen eines Autoherstellers durften sie eine Runde mit dem Prototypen fahren. Weit kamen sie nicht. Nach wenigen Metern setzten die beiden Bruchpiloten das 300.000 Euro teure Auto an die Laterne.

Und das ist die Kiste, die von den beiden Bruchpiloten gecrashed wurde:
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Eigentlich sollte die Vorpremiere für den „Veritas RS III“ den geladen Gästen im Mönchengladbacher Nobel-Restaurant Rosenmeer den Mund wässrig machen. Dort nämlich stellte die Vermot AG ihr neustes Baby einer Gruppe geladener Gäste vor.

Unter ihnen auch die beiden 43 und 55 Jahre alten Männer, die kurz vor Mitternacht die Chance erhielten, mit dem Prototypen vom Veritas RS III eine Runde zudrehen. Nach wenigen Minuten dann das Unglück: „Sie fuhren den Bordstein hoch und rammten anschließend frontal eine Straßenlaterne, die umstürzte“, berichtet ein Polizeisprecher gegenüber express.de.

Doch es kam noch dicker! Statt den Schaden zu melden, nahmen die beiden Unglücksraben Reißaus, wurden aber schon nach wenigen Minuten von der Polizei gestoppt. Anschließend musste die Vertitas AG ihre Präsentation natürlich beenden. Das 600 PS-starke und 347 km/h-schnelle Fahrzeug hatte den abendlichen Ausflug nur stark beschädigt überstanden.

Bleibt nur zu hoffen, dass die beiden Crasher gut versichert sind!