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Auf Automessen oder DTM-Übertragungen im TV ist euch sicher schon einmal der Name ABT untergekommen. tuningblog.de will euch an dieser Stelle in einem Kurzportrait die Tuningfirma vorstellen.
DTM-Audi von ABT
Am Anfang waren die Pferde. Firmengründer Johannes Abt gründete 1896 eine Schmiede. Mit einer von ihm erdachten Vorrichtung wollte er Pferdefuhrwerke winterfest machen – mit Erfolg! Noch heute dreht sich beim Allgäuer Unternehmen alles um Pferde – allerdings um Pferde unter der Motorhaube.
Spezialist für VW, Audi, Seat und Skoda
Besonders die Pferdestärken der Marken VW, Audi, Seat und Skoda haben es den Tunern aus Kempten angetan. Mit ihrem Tuningzubehör erwirtschaften die Urenkel von Firmengründer Johann Abt inzwischen 40 Millionen Euro jährlich. Im Programm etwa Chiptuning für den VW-Zweiliter-TDI, ein Brot-und-Butter-Motor in der Volkswagen-Welt, dem per ABT-Chiptuning 170 PS statt 140 PS entlockt werden. Der Spaß kostet 1131 Euro und wird beim Vertriebspartner vor Ort per Laptop erledigt.
Mit Geld ist jede Idee umsetzbar
Wer bei seinem Wagen viel Wert auf Äußerlichkeiten legt, ist bei ABT ebenfalls goldrichtig. Mit Kohlefaserteilen, wuchtigen 20-Zoll-Rädern und neuen Fahrwerken können Gutbetuchte den Look ihres Wagens gehörig aufpolieren. Auch Motorsportfans kommen bei den Kemptenern nicht zu kurz. Aufgemotzte Motoren, straffe Fahrwerke und gewaltige Bremsen. Mit dem nötigen Kleingeld wird bei ABT jeder Straßenwagen zur DTM-Maschine.
Abt auch in der DTM aktiv
Neben dem Tuninggeschäft ist Motorsport ein weiteres Standbein der Firma. Die Brüder Hans-Jürgen und Christian treten seit Jahren mit großem Erfolg in der DTM an. Hans-Jürgen, der Ältere, als Organisator begabter, istTeamchef. Christian, der Jüngere, erweist sich auf der Strecke als schneller Pilot. 1999 gewinnt er mit dem Audi A4 Quattro den Titel. Im Jahr darauf wechselt Abt mit dem Coupé TT-R in die Königsklasse DTM.
Regelmäßige Trophäen in der DTM
2002 feiern die Kemptener dort mit dem Franzosen Laurent Aiello die Fahrer-Meisterschaft. 2004 avanciert ABT zum Werksteam von Audi. Diesmal holt sich der Schwede Mattias Ekström im Audi A4 den Fahrer-Titel, zugleich gewinnt ABT die Teamwertung. 2005 wird Ekström Zweiter, 2007 erringt er mit seiner Truppe beide Trophäen.
Global operierendes Unternehmen
Trotz aller Erfolge im Motorsportzirkus, das Hauptaugenmerk richtet sich noch immer auf das Tagesgeschäft. 180 Menschen arbeiten für die ABT-Sportsline. In Deutschland arbeitet ABT mit etwa 150 VW- und Audi-Partnern zusammen. Weltweit sind die Kemptener mit 70 Importeuren auf allen fünf Kontinenten vertreten. 50 Prozent der Umsätze werden auf dem deutschen Markt erzielt. Weitere 30 Prozent entfallen auf das restliche Europa und Asien.
Und die Zukunft?
Für die Zukunft erhofft sich ABT-Tuning noch bessere Geschäfte in China. Lässt man die bisherige Firmenbilanz Revue passieren, stehen die Zeichen sicher gut. Immerhin hat ABT es schon vom Pferdeschmied zum weltweit operierenden Edeltuner geschafft.
Ein Beispiel für Abt-Tuning an einem VW Golf [...mehr]
Automobil- und Fußballfans aufgepasst! Das folgende Angebot könnte Sie gleichermaßen interessieren. Die englische online Automobil-Börse “Auto-Trader” verkauft einen Schlitten der Superlative! Ein Aston Martin Vanquish S aus der Privatsammlung von Manchester United-Stürmer Wayne Rooney!
Rooneys Liebe für ausgefallene Autos ist in England kein Geheimnis. Neben dem zum Verkauf stehenden Aston Martin befinden sich auch ein Lamborghini Gallardo, ein Bentley Continental GT sowie ein Range Rover Sport in der Garage des Kickers. Laut Auto-Trader wurde der Wagen von Rooney kaum genutzt. Lediglich 5900 Meilen soll der Tacho anzeigen. Aktuell hält der Stürmer einem seltenen Mercedes McLaren SLR-Roadster die Treue.
Der aktuelle Halter gewann das Auto bei einem Wettbewerb vom Getränke Riesen Coca-Cola, der für Rooney als Sponsor tätig ist. Echte Verkaufsargumente für Rooneys alten AM sind viele kleine Extras, die er sich von seinem 10.000 Pfund Wochenlohn gönnte. Speziell geformte Ledersitze, ein 700-Watt-Sound-System, Klimaanlage, Allround-Elektrik. Selbstverständlich gönnte sich der Fußballer für seinen kleinen Dienstwagen auch ein paar schicke 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Von den 378mm Scheibenbremsen aus dem Haus Mammut ganz zu schweigen.
Angetrieben wird der Aston Martin Vanquish S von einem 6-Liter-V12-Motor, der stolze 520 Pferdestärken entwickelt und damit fast so schnell unterwegs ist, wie Rooney in gegnerischen Strafräumen. Entworfen wurde der fahrbare Untersatz von Design-Genie Ian Callum, der sich auch schon für das Äußere vom Aston Martin DBS und Jaguar XK verantwortlich zeigte. Vergangenes Jahr bot Auto-Trader schon einmal einen Wagen von Rooney zum Verkauf an. Ein 150-PS-Mini wechselte für 21.000 Pfund den Besitzer.
Ganz so billig kommen Interessenten des Aston Martin nicht weg. Sie müssen 150.000 Pfund mitbringen wenn sie den alten Dienstwagen des Fußballers ersteigern wollen. Wer noch 10.000 Pfund übrig hat, kann darüber hinaus auch das persönliche Nummernschild von Rooney “WAZ8″, in Anlehnung an Rooneys Spitznamen Wazza mitersteigern.
Zum Tost für den arg strapazierten Geldbeutel gibt es dann die Gewissheit: Dort zu sitzen, wo auch einst das Gesäß von Rooney schon saß.
Englischer BBC-Beitrag über den Aston Martin Vanquish [...mehr]
Was passiert, wenn eine amerikanische Nobelkaufhauskette und ein texanischer Autotuner sich entschließen zusammenzuarbeiten? Man erhält eine Kreuzung aus PS-Monster und Edellimousine – die 2008 Neiman Marcus Special Edition Hennessey Venom 700NM.
Eigentlich ist die Nobelkaufhauskette Neimann Marcus für die Kreation ausgefallener, sündhaft teurer Geschenke zuständig. Anfangs kreierte man Mode, später vervollständigten Monopolyspiele aus Schokolade, Diamantcolliers für 1.9 Millionen Euro oder ein Zweipersonen-Unterwasser-Jet für rund 1.5 Millionen Euro den Katalog. Neimann Marcus hatte schon fast alles im Sortiment was es so gibt. Klar, dass da auch eine Bolide der Extraklasse nicht fehlen darf.
Zusammen mit Hennessey Performance Engineering (HPE) Facility wurde deshalb eigens die 2008 Neiman Marcus Special Edition Hennessey Venom 700NM ins Leben gerufen. Das Rezept der neuen Partnerschaft ist einfach. Man nehme eine schwarze Venom Viper und veredelt diese mit bereits bewährter HPE-Technik, ergänzt das Ganze mit benutzerdefinierten Einzelheiten. Im Detail sind das ein speziell getesteter Heckflügel mit Venom 700NM Abzeichen, ein aufgemotzter Motor mit 700 PS und 645 lb-ft Drehmoment, der das Geschoss in 3,3 Sekunden auf 60 mp/h katapultiert.
Für das Interieur waren die Designer von Neimann Marcus zuständig. Sie entwarfen stylische, schwarz-rote Lederbezüge, bestickte Fußmatten und andere für das Innenleben verfügbare Accessoires. Die Macher des Projekts sind von ihrem Baby begeistert. “Die Venom 700NM bietet Weltklasse-Leistung und kommt außerdem im typischen Hennessey-Stil daher. Wir freuen uns sehr über unsere neue Partnerschaft mit Neiman Marcus”, schwärmt John Hennessey, Präsident von HPE.
Um die Exklusivität der Venom 700NM noch einmal zu unterstreichen, werden die Texaner nur sieben Modelle für liquide Interessenten produzieren. Wer dann noch über die nötigen und als Verkaufspreis festgesetzten 179.500 Dollar verfügt, braucht nur noch zuzuschlagen.
Mit der 2008 Neiman Marcus Special Edition Hennessey Venom 700NM ist Ihnen Aufmerksamkeit garantiert.
Der Vorgänger der Venom 700 NM – die Viper Venom 550 in Action
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Während Automobilhersteller Porsche nur zögerlich über alternative Antriebsvarianten nachdenkt, sind zwei Freunde aus Nordrhein-Westfalen schon einen Schritt weiter. Vor neun Jahren haben sie einen Porsche 912 mit einem Elektromotor ausgestattet. Das Elektroauto der gehobenen Klasse rollt noch immer über unsere Strassen.
Porschebesitzer werden da wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Einen echten Klassiker mit einem Elektromotor umrüsten. Vielleicht fallen ihnen Worte wie Stilbruch, Blasphemie oder Sakrileg ein. Dabei setzen Jens Broedersdorff (48) und Uwe Koenzen (47) mit ihrem Öko-Porsche nur das um, was Firmen-Gründer Ferdinand Porsche ursprünglich im Sinn hatte.
Schon Automobilpionier Porsche experimentierte mit Elektromotoren
Auch er experimentierte Ende des 19. Jahrhunderts mit Elektromotoren. Leise, sauber und schnell – mit diesen Attributen wolle Porsche punkten. Was ihm eigentlich auch gelang. Immerhin entlockte der Automobilpionier seinem Lohner-Porsche damals schon beachtliche 105,8 km/h und überschritt damit die magische Grenze von 100 km/h. In der Folgezeit ging die Automobilindustrie andere Wege, der Elektromotor setzte sich nicht durch.
Flotter Flitzer trotz Elektromotor
Er galt als zu langsam, langweilig, einfach nicht zukunftsträchtig. Porsche-Tüftler Broedersdorf und Koenzen sind da anderer Meinung. Ihr 912er schafft 160 km/h, kann fast lautlos dahin gleiten, beim Gasgeben aber auch eine Gummispur auf den Asphalt radieren. Langweilig hört sich das nicht an. 88 PS schafft der Elektromotor des Neunzwölfers. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h rollt der Batterie-Flitzer rund 90 Kilometer.
Schwere Akkus behindern noch höhere Reichweite
Sind die Akkus alle, können sie für umgerechnet vier Euro an der Steckdose aufgetankt werden. Blei-Wickelbatterien versorgen den umgebauten Porsche mit Energie. Sehr zum Leidwesen der beiden Autonarren sind sie mit 400 Kilogramm allerdings immer noch viel zu schwer. Zwar hat sich das Gewicht der Akkus in den letzten Jahren kontinuierlich verringert, mit leichteren Aggregaten könnte die Reichweite nochmals vergrößert werden.
Deshalb sind die beiden Bastler auch ständig auf der Suche nach weiteren Verbesserungen an ihrem Porsche. Denn er ist der Beweis, dass Fahrspaß und Umweltschutz einander nicht ausschliessen.
Was halten Sie vom Öko-Porsche? Eine geniale Idee oder doch eher Mißbrauch eines Klassikers oder ist es erst der Anfang, wird es bald einen Porsche mit Gasantrieb geben? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!!
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Bei jedem getunten Wagen sind getönte Scheiben ein Muss. Egal ob LDS-Doors oder Alufelgen, ohne getönte Scheiben braucht man sich nirgends sehen lassen.
Für getönte Autoscheiben muss man nicht unbedingt eine Werkstatt aufsuchen. Mit ein wenig Handfertigkeit und der richtigen Folie, kann man dies auch selbst tun. Wichtig ist hierbei, dass die Folien im Bereich der StVO zugelassen sind. Die Prüfnummer sollte in jedem Fenster zu sehen sein.
In einem Raum sollte mit Hilfe von Feuchtigkeit für eine ausreichende Staubbindung gesorgt sein. Auch der Innenraum des Autos muss gut gereinigt werden. Jedes Staubkorn macht sich sonst unter der Folie bemerkbar.
Bevor man die Folien anbringt, müssen die entsprechenden Fensterscheiben gut gereinigt sein und, je nach Folienart, mit
Wasser befeuchtet werden. Nun kann man entsprechend der Glasflächen die Folien zurecht schneiden, sofern sie noch nicht passen.
Bläschen und Falten lassen sich mit einem Rakel herausdrücken. Unter Hitzezufuhr gewinnen die Folien an Geschmeidigkeit und passen sich besser der Autoscheibenwölbung an.
Auf dem Markt sind derzeit verschiedene Folien erhältlich, wahlweise verspiegelt und in verschiedenen Farben. Je nachdem für welchen Hersteller man sich entscheidet, liegen die Kosten zwischen 20 und 100 Euro. Meiner Meinung nach eine durchaus günstige Alternative zur Werkstatt – vorausgesetzt, man besitzt das nötige Geschick.
Der so genannte LSD Lamborghini Style ist auch bekannt unter dem Namen “Scherentüren”. Diese waren als erstes bei den Lamborghinis Countach, Diablo und Murcielago Standard und der Umbau des eigenen Autos wird mittlerweile von einigen Werkstätten angeboten. Seitdem ist ein richtiger Trend herauf gezogen und viele Autotuner verleihen ihrem Gefährt mit den “Flügeltüren” den letzten Schliff.
Im Gegensatz zu den klassischen, in jedem Auto vorhandenen, seitwärts öffnenden Türen öffnen die LSD-Doors (Lambo Style Doors) nach vorne oben. Das hört sich am Anfang nach einem richtigen Kraftakt an, aber derselbe wird meist durch Gasdruckfedern erleichtert. Diese erleichtern das Öffnen, verhindern, dass die Tür nach unten schnellt und dämpfen die Tür beim Schließen ab. Der Umbau verläuft folgender Maßen und kann, bei ausreichender Kenntnis, sogar selbst vollführt werden. Die Türen werden im Bereich der A-Säule angeschlagen und installiert. Leider, gibt es keine LSD-Doors, welche als Universal Kit benutzt werden können, für jedes Auto gibt es spezielle Scherentüren.
Ich zweifele jedoch ein wenig an der Sicherheit dieser Türen. Es ist schon bei den Lamborghinis vorgekommen, dass die
Gasdruckfedern versagten und wie eine Guillotine den Besitzer verletzten. Meiner Meinung nach liegt das größte Problem im Falle eines Unfalls. Die Türen können sich nach einem Überschlag, also wenn das Auto auf dem Dach liegt nicht geöffnet werde.
Mir ist jedoch bewusst, dass dies Autotuner nicht abhalten wird, warum auch es gibt viele Bedenken im Straßenverkehr, die LSD-Doors sind auf jeden Fall ein wahrer Hingucker und geben dem getunten Auto das optische I-Tüpfelchen. [...mehr]
Airbrushing und Pinstriping erlangte besonders durch TV-Sendungen wie „Pimp my Ride“ und „Overhaulin“ auch in Deutschland große Bekanntheit. Dort entdeckte und bestaunte auch ich diese beeindruckende Kunstform das erste Mal. Schaut man den Künstlern bei der Arbeit zu, kann man es kaum fassen, wie schnell und exakt diese Bildnisse auf Automobile aufbringen.
Die Idee der farblichen Verzierung von Fahrzeugen wird sicherlich schon seit den frühen Anfängen der Fortbewegung betrieben. So wurden etwa auch römische Streitwagen mit Linien versehen, um deren Optik zu optimieren. Bis heute
wurde dieser zur Perfektion ausgearbeitet Kunsthandwerk weiterentwickelt. In der heutigen Form aufgekommen ist speziell das Pinstriping in den USA der 50er Jahre. Dort wurden so genannte Hot Rods mit ihnen verziert. Die Idee, welche dahinter stand, war es individuelle Fahrzeuge herzustellen. Dies bedurfte einer kompletten Veränderung der Standardmodelle von Fahrzeugen. Diese wurden tiefer gelegt, gechoppt, mit einem extrem starken Motor versehen und umlackiert. Hierzu setzte sich nun langsam auch das Airbrushing und Pinstriping zur Verzierung dieser einzigartigen Vehikel durch. Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesen beiden handwerklichen Tätigkeiten um Kunstrichtungen. Diese erfordern höchste Konzentration und Exaktheit. Ohne zeichnerisches Talent, sind diese auf keinen Fall zu erbringen. Auch ich ließ mein Auto mit Pinstripes verzieren. Ich schaute sogar bei der Prozedur zu und war sprachlos. Die Linien werden frei
Hand vom Künstler aufgezeichnet. Dabei benutzte dieser einen speziellen und sehr schmalen Pinsel. Es war beeindruckend wie der gelernte Airbrusher diese Arbeit ausführte. Ich jedenfalls, bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden und kann diese Tuning-Variante nur weiterempfehlen. Das Ganze sieht einfach klasse aus! [...mehr]
Schon seit einiger Zeit mache ich mir Gedanken, ob sich ein Chiptuning im falle meines Autos lohnen würde. Zunächst schreckten mich die Kosten ab. Diese erachtete ich als sehr hoch. Nähere Informationen brachten jedoch Erleuchtung. Durch Chiptuning wird nicht direkt die Leistung gesteigert, sondern eher das Zusammenspiel verschiedener Komponenten. Die Motorsteuerung läuft also runder und besser abgestimmt. Dieses leistet ein kleiner Chip. Parameter wie Ladedruck und Umgebungstemperatur werden durch diesen optimal umgesetzt. Das heißt es kommt zu einer besseren Regulierung des Einspritzzeitpunktes, sowie des Zündzeitpunktes. Diese verbesserte Abstimmung sorgt nicht nur für einen verschleißärmeren Funktionsablauf im Motorinneren, sondern auch einen geringeren Benzinverbrauch. Durch ein optimales Zusammenspiel der Motorkomponenten geht ebenfalls eine bessere Nutzung der Leistungskapazität hervor. Somit kommt es zu einer aktiven Leistungserhöhung. Diese lässt sich dann auch durchaus mit einer erhöhten PS-Zahl ausdrücken. Im Allgemeinen geht man nach einem Chip-Tuning von einer Leistungssteigerung von etwa 10-20 Prozent aus. Dabei kommt es auf die Ausgangsleistung, sowie auf die Motorenart an. Besonders effektiv ist Tuning-Chip, welche ab Werk speziell für ein Automodell angefertigt werden. In diesem Zusammenhang sind Chips für VW-Modell auch auf die Marke Audi anwendbar. Diese verwendet ähnliche, zum Teil sogar identische Regel- und Motorentechnik. Die effektive Leistungssteigerung lag in meinem Fall bei etwa 20 Prozent. Eine Tatsache die mich durchaus sehr zufrieden stellte. Das Mehr an Kraft war auch direkt spürbar. Noch dazu spart man Geld durch den geringeren Benzinverbrauch. Diese Tuningmaßnahme kann ich also nur empfehlen. [...mehr]
Der Drift wird langsam aber sicher zur neuen Motorsportkultur. Dies hat meiner Meinung nach hauptsächlich der Film 2Fast & 2 Furious Tokio Drift zu verantworten. Dort lernte der autobegeisterte Kinozuschauer, dass diese Art den Wagen um die Kurven schlittern zu lassen, in Japan erfunden wurde. Dort gilt dies sogar als feste Motorsportdisziplin und wird mit Begeisterung betrieben.
Eine Kultur, die nach meiner Ansicht auch in Deutschland viel stärker unterstützt werden sollte. In Japan existieren hierzu sogar Meisterschaften. Dies würde auch hierzulande großen Zuspruch erlangen. Ein nicht zu unterschätzender Faktor hierbei ist der Spaß. Dieser ist in jedem Fall garantiert, wenn man Heck seines Autos kontrolliert ausbrechen lässt. Meine erste Drifterfahrung machte ich mit 19 auf einem verschneiten Parkplatz im Urlaub. Zu dieser Zeit war der oben erwähnte Film noch in deutlicher Erinnerung und man wollte sein Können, dem Filmgeschehen gleich, umsetzen. Bei Glätte ist dies natürlich extrem gut umzusetzen, da die Bodenhaftung ohnehin nur sehr gering gegeben ist. Besonders Parkflächen vor Einkaufspassagen bieten sich zum driften hervorragend an, man sollte sich nur nicht von der Polizei erwischen lassen. Fest steht, die Kontrolle über einen ausbrechenden Wagen, sei es nun gewollt oder nicht, ist sehr schwer zu halten. Wer sich also ausprobieren will, sollte dies auf abgesperrten Gelände tun, oder auf ein Übungsplatz. Hier werden sogar geführte Seminare angeboten. Nur sollte man dann aber auch das nötige Kleingeld für ein Satz neue Reifen haben
[...mehr]
Manch ein Autokäufer sich schon bestimmt gefragt: „Wieso gibt es nicht schon getunte Autos vom Hersteller?“
Diese Frage haben sich die Toyota-Designer zu Herzen genommen und im September 2007 ein neues Sondermodell des Toyota Yaris vorgestellt, den Toyota Yaris Style. Der Style bekam ein Facelifting und man kann als Kunde zwischen 5 verschiedenen Lackierungen wählen, besonderer Hingucker ist die neue Farbe „Peppermint Grün Metallic“.
Bei den werksseiteigen Veränderungen des Basismodells wurde besonders auf den Innenraum sehr viel Wert gelegt. Die Türinnengriff-Umrandung, die Luftaustrittsdüsen, der Yaris-Schriftzug auf den Türeinstiegsleisten und auf dem Aschenbecherdeckel sowie ein Fußmatten-Set sind auf die Außenfarbe des Fahrzeugs abgestimmt.
Außerdem bekam der Style schöne Radkappen, schwarze sportliche Außenspiegel und nicht lackierte schwarze Türgriffe.
Servolenkung und praktische elektrische Fensterheber sind vorhanden sowie eine manuelle regelbare Klimaanlage, ein höhenverstellbares Lenkrad und ein Lederschaltknauf sind schon ab Werk in dem Fahrzeug eingebaut.
Auch Airbags sind serienmäßig im Front-, Seiten-, Kopf-, und Kniebereich vorhanden, aber das Fahrzeug hat serienmäßig keine ferngesteuerte Zentralverriegelung; diese erhält man auch nicht gegen Aufpreis. Wer dennoch eine ferngesteuerte Zentralverrieglung haben möchte, muss sich das Toyota Yaris Model „Luna“ näher ansehen.
Ein leistungsstarkes Soundsystem ist auch vorhanden und bietet eine Menge Spaß in Sachen Bass- und Soundqualität.
Der Motor ist ein 70 PS starker Dreizylinder, der mit seinem Hubraum von einem Liter circa 5,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht. Die Preise beginnen bei 13.400 Euro für den Dreitürer, der Fünftürer ist ab 14.100 Euro erhältlich.
Ein ideales Model für alle, die gerne die Blicke anderer auf sich ziehen, ohne dabei noch Geld für das Tuning der Karosserie oder der Inneneinrichtung ausgeben wollen. Außerdem bekommt der Yaris dank seines Benzinmotors die grüne Plakette und darf auch in Zukunft ohne Probleme in den deutschen Großstädten die Blicke auf sich ziehen. [...mehr]








