» Karrosserie


Autor: Felix

Um auf einer der härtesten Offroad-Rallye, der Baja 1000 erfolgreich bestehen zu können, bedarf es eines speziellen Gefährts. Ein „Baja Boot“ ist genau richtig, um Staub und Sprünge zu bewältigen.

Hierzulande würde man ein solches Fahrzeug wohl am ehesten als Buggy bezeichnen. Doch von dem, was hier als Buggy bekannt ist, nämlich vor allem Strandfahrzeuge auf VW-Käfer-Chassis und Kinderwagen, ist der Baja Boot meilenweit entfernt. Ihn kennzeichnet ein schmuck- und kompromissloses Konzept.

Baja Boot in voller Fahrt ©flickr / Big Coop

Aufbau des Baja Boot

Was braucht nun ein Gelände-Fahrzeug, das so richtig durchgeprügelt wird? Zunächst mal einen massiven Rohrrahmen mit integriertem Überrollkäfig. Dazu    [...mehr]



Autor: Felix

Der virtuelle Entwurf des rumänischen Designers Iulian Bumbu zeigt die aktuelle Formsprache von BMW in dramatisierter Umsetzung. Kanten und Rundungen dominieren dabei erwartungsgemäß seine Skizze, doch wirkt sie einfach viel kompromissloser als die aktuellen Modelle von BMW.

Ersatz für den 6er

Ähnlich des aktuellen 6er BMW kommt der zweitürige S.X mit einem Fließheck daher. Die Heckansicht mit den breiten Kotflügeln und der kleinen Abrisskante wirkt von Aston Martin Rapide und Z4 Coupe beeinflusst, doch wird das niemand übel nehmen. Die wellenförmig geschwungene Gürtellinie trennt die eckige Sicke, die sich vom vorderen Kotflügel in die Tür fortsetzt, vom gegensätzlichem, sanft gerundetem Dach mit der extrem flach ansteigenden Windschutzscheibe.

Muskelsschmalz unter der BMW-Motorhaube

Unter der mittig abgesenkten Motorhaube des S.X, die in Verbindung mit den scharfen Kotflügelkanten stark an die Corvette C3 erinnert, sollen die BMWs Kraftmeier für souveränen Vortrieb sorgen. So wird das SUV-Herz der Sportversionen X6M und X5 M achtzylindrig schlagen, als Schrittmacher sorgt die Biturboaufladung. Die resultierenden 555 PS und 680 Nm dürfen als Kampfansage an Umweltschützer und Mercedes CL AMG aufgefasst werden. Ob der drehfreudige V10 aus M5 und M6 auch einen Platz finden wird, ist unklar, würdig abgelöst wäre der 7000 Touren-Brummer in jedem Fall.

Aggressivität im SX Concept von vorn bis hinten

Die zackige Linienführung der Seite manifestiert sich selbstverständlich an der Front. Respekt im Rückspiegel lösen dabei die flache, breiten Nieren im Grill aus, die eindrucksvoll von den schräg stehenden Scheinwerfern flankiert werden. Die großen, kantig geschnittenen Lufteinlässe zur Bremsenkühlung tragen ihren Teil zum hohen Überholprestige bei.
Achtern dominieren die breiten Rückleuchten im zackigen Blitz-Design, die zudem gut sichtbar recht hoch angebracht sind. Darunter drängt ein enormer Heckdiffusor fast auf Fahrzeugbreite die rechteckigen Endrohre in die Ecken des SX Concept. So gequetscht stehen sie aus Platzgründen beinah senkrecht. Hier scheint Nachbesserung angebracht.

Nehmen Sie Platz und stoßen sie nicht Ihren Kopf!

Und Sie zwei nicht! Entgegen dem heutigen 6er BMW, der als 2+2 Sitzer eine zumindest auf kurzen Strecken besetzbare Rückbank bot, scheint diese beim SX Concept nicht oder nur als noble Gepäckablage eingeplant. Davon ausgehend, dass Designer Bumbu seinen Entwurf auf 20-Zoll-Felgen gestellt hat, sollte das Coupe etwa zwischen 100 und 115 cm flach sein. Das unterstützt in jedem Fall die Sportlichkeit, da die Mitnahme von totem Gewicht im Fond vollends unterbunden wird. Ohnehin tun sich weitere Fragen zur Umsetzbarkeit des SX Concepts auf, denn die finanziell angesprochene Zielgruppe gehobenen Alters neigt nicht selten zu Übergewicht und Unbeweglichkeit. Spätestens in Verbindung mit nicht zwergenhafter Körpergröße sollten sich unüberwindbare Schwierigkeiten beim Eintritt in den flachen Flitzer einstellen. Die Höhe von 137 cm im aktuellen 6er E63 ist nicht unbegründet.
Schade um das Konzept. Verwässert wäre der SX nur einer von vielen.    [...mehr]



Autor: Felix

Mit einem deutlichen Leistungsschub verhalf Tuner Arden den Jaguarmodellen zum Fortbestand der Markenehre, gerieten sie gegen die Konkurrenz aus Stuttgart zu sehr ins Hintertreffen. So trimmte das Klever Familienunternehmen Coupe und Cabrio des XK auf mindestens 420 PS, den XKR sogar auf derer 520. Nach der Unglückszahl 13 legt Arden noch mal fünf Exemplare des modifizierten XK, der in dieser Form von 1999 bis 2005 gebaut wurde, nach.

Arden adelt den XK zum AJ 18

Soll heißen: Die Frisur der Motorleistung fand nicht nach alter Väter Sitte wie Kolben schleifen, schärfere Nockenwelle etc. pp. statt. Die Tuningschmiede kam der selbstgestecken Forderung zu mehr Dampf im AJ 18 durch den Austausch elektronischer Komponenten des Motormanagements und den Einbau neuer Hochleistungskatalysatoren nach. Innen verschönert ein Optikpaket die von Arden kultivierte Raserei; seiner Lordschaften nicht konvenierende Abflüge ins Straßengrün verhindern verschiedene Aerodynamikpakete. Unterstützt wird das Fahrverhalten durch eine 30mm-Tieferlegung von Bilstein. Rennsportattitüde verleiht dem ein Aluminiumtankdeckel, der auch in ähnlicher Form auf den XJ-Limousinen verwendet wurde.

AJ 18 außen unauffällig

Zum erwähnten Kohlefaser-Bodykit gesellt sich übliches Beiwerk in hier sehr dezenter Aufmachung durch 5cm Breitbau an den Kotflügeln und größere Felgen. Letztere jedenfalls durften weiter wachsen, die in den 90ern als herausragend angesehenen 17-Zöller wichen radhausfüllenden 20-Zoll-Ungetümen. Standesungemäße Auffälligkeiten, wie beim vierrädrigen Pöbel beliebte grelle Effektlackierungen oder monströses Spoilerwerk, kamen Tuner Arden nicht in den Sinn. Abzusehen ist hierbei vom AJ 18 RS, der seine 520 PS mit einem nicht zu mickrig ausgefallenen Heckflügel optisch wie abtriebsmindernd auf die Straße bringt. Verzögerung geht von einer Hochleistungsbremsanlage aus, die mit Sechskolbenfestsätteln auf enorme 370mm Scheiben einwirkt.

Alles drin im A-Type, nur kein kein Schnäppchen

Arden rundet diese umfassende Tuningmaßnahme mit drei Kiemen zur Bremsentlüftung in den Frontkotflügeln des AJ 18 und einem feinen Edelstahlnetz im Kühlergrill ab, das sich am neuen XK orientiert. Den Preis für die Rosskur am Jaguar betreffend, hüllt sich Arden noch in vornehmes Schweigen. Dennoch gilt zu beachten, dass die in geringen Stückzahlen gedopte Katze nie günstig oder gar billig vor den Landsitz zu stellen war. Aber das hebt nun auch im Tuningbereich das automobile Oberhaus vom frontgetriebener Massenware ab.    [...mehr]



Autor: Felix

Die russischen Tuning-Experten von Status Design haben für den Porsche Cayenne ihr eigenes Tuning-Konzept vorgestellt und sich damit zu einer Reihe illustrer Konkurrenten gesellt, die aus dem Cayenne ebenfalls etwas ganz Besonderes machen wollen.

Status Design, Cayenne, Porsche, Tuning Kit

Erste Reaktionen auf das von Status Design „Body-Whale-Kit“ genannte Design fielen gemischt aus: die Mehrzahl jedoch war entsetzt bis belustigt über den Look, der deutliche Anleihen anderer Automobilhersteller erkennen lässt: während die Form der Frontpartie an Ferrari und die Scheinwerfer an Mercedes erinnern, denkt man bei Betrachtung der Seite irgendwie an Porsche.

Schon etliche Designer haben sich an Porsches Allrad-SUV versucht, um den etwas biederen Look ein wenig aufzupimpen. Erst im Herbst wollen Status Design ihre Vision des Cayenne offiziell auf einer Tuningmesse vorstellen und auch erst dann entscheiden, ob der Porsche Cayenne in Zukunft auch tatsächlich so erhältlich sein wird.

Die angesprochenen Reaktionen sprechen in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache, aber in der Realität sieht eben doch alles noch mal ganz anders aus. Außerdem wird sich noch zeigen, wie ansprechend die potentiellen Käufer das neue Design finden, denn auch hier liegen manchmal Welten dazwischen: Kritiker und Käufer haben eben nicht immer den gleichen Geschmack. Und vielleicht ist das Body-Whale-Kit ja auch irgendwann im Porsche-Museum zu sehen.    [...mehr]



Autor: Felix

Rieger hat es wieder hingekriegt: Sie haben den Scirocco von VW getunt und heraus kam, der schickste VW Scirocco aller Zeiten!

Der Scirocco war ein VW Sportcoupé das von 1974 bis 1992 gebaut wurde, dabei wurde Scirocco I und Scirocco II zusammen fast über 750.000 Mal verkauft. Scirocco ist übrigens ein heißer Wind, der aus der Sahara übers Mittelmeer bläst.

Das Vorbild des Scirocco war der VW Golf I. Seit 2008 wird nun auch der Scirocco III gebaut und vertrieben. Und genau diesen hat sich der Tuner Rieger nun vorgenommen.

Rieger Scirocco © Worldblogs

Rieger Scirocco © Worldblogs

Dabei wartet Rieger nur mit Design-Änderungen auf. Das Feld des Motorentuning überlässt der Star-Tuner anderen, wie der getunte Abt-Scirocco. Wie momentan so oft, ist auch hier die Frontschürze ein wenig grimmig und mit den Seitenschwellern nimmt das Auto mehr Platz für sich ein. Hinten vermitteln die vier Auspuffe eine gewaltige PS-Anzahl.

Das Fahrwerk wurde “versportlicht” und ist damit etwas tiefergelegt, während die Räder mit bis zu 20 Zoll Alu-Felgen gut hervortreten, aber auch die Leistung reduzieren. Wirklich gelungen empfinde ich die Flügeltüren, das entspricht dem Geist der 80er Jahre.

Rieger schafft es sogar den unansehnlichen VW Polo wieder schick zu machen. Aber beim Scirocco haben sie sich übertroffen. Zu begutachten war der Wagen auf der Tuningmesse Essen.

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Autor: bernd

Seit kurzem ist der neue Golf VI auf dem Markt. Besitzer des Fünfers brauchen sich aber keine Sorgen um die Zukunft ihres Schatzes zu machen. Er wird auch weiterhin großzügig mit Extras und neuen Varianten versorgt. Bestes Beispiel ist der belgische Bodykit-Spezialist Caractère. Er hält ab sofort Tuningparts für den Fünfer bereit.

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Autor: bernd

Klein muss nicht immer langweilig sein! Das beweist auch Automobilhersteller Ford und präsentiert für seinen Kleinsten, den neuen Ka, gleich drei Individual Styling Pakete. Wie verraten Euch was Ford für Pakete geschnürrt hat.

Das ist Fords neuer KA:



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Autor: bernd

Mit einem umgebauten Audi gewann Richard Saurer den begehrten Pirelli Tuning Award, Autotuner wie ABT, zum Beispiel beim Audi Q5, versorgen den Markt regelmäßig mit Facelifts für Modelle aus Ingolstadt. Auch Autoveredler CDW hat sich den vier Ringen verschrieben und hält für A4 8E-Fahrer ein neues Programm bereit.

Nicht nur bei Tunern, auch bei Sprintern beliebt - der Audi A4 8E:



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Autor: bernd

RDX RACEDESIGN, der Spezialist für aerodynamischen Anbauteile hat sein Programm erweitert. Ab sofort halten die Allersberger auch Bauteile für den Seat Leon 1P bereit. Wir stellen euch das  Zweigewand für den sportlichen Look vor.

Und das kann man alles aus nem Leon herausholen. Nicht schlecht der Kleine:


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Autor: bernd

JE Design, Spezialist für Individualprogramme der Marken VW, Seat, Audi und Skoda hat es diesmal ganz eilig! Obwohl der neue Seat Ibiza erst am 14. Juni offiziell im Handel erscheint, wartet die Firma schon mit einem eigenen Programm auf! www.dastuningblog.de verrät Ihnen was sich die Macher von JE Design für den Seat ausgedacht haben.

seat_ibiza©flickr/tunguska

Das bisher erfolgreichste Modell aus dem Hause Seat - der Ibiza

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