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Autor: Arild Eichbaum

Was Abt Sportsline für den neuen AS4 kreierte, wurde auch im harten Dauertesteinsatz getestet. Nun heißt der Audi S4, das Topmodell der Baureihe, Abt AS4 und mobilisiert dank ABT POWER 435 PS/ 320 kW. Serienmäßig kommt der V6-Benziner auf 333 PS/ 245 kW.

Audi A4 3.0 TDI
Der schnelle Abt AS4 flitzt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und glänzt bis zum Spitzentempo von 282 Sachen mit strammem Durchzug durch. Auch dem Audi A4 3.0 TDI machten die Allgäuer Beine: Der Turbodiesel stemmt in der ABT POWER Version 282 PS/ 207 kW (Serie: 245 PS/ 180 kW). Sein Drehmoment legte durchs Abt Tuning von 500 auf 560 Nm zu. Auch dem Audi A4 2.0 TFSI ließ Abt Sportsline eine POWER Kur zukommen: Statt 211 PS/ 155 kW)ist der Benziner nun 275 PS/ 202 kW stark. Der Kunde erhält also unabhängig vom Triebwerk immer deutlich mehr Sportlichkeit und Agilität.    [...mehr]



Autor: Arild Eichbaum

Wer mit seinem Range Rover Sport treiben möchte, sollte Hamann kontaktieren: Den Range Rover 5.0i V8 Supercharged möbelt ein exklusives Karosserie- und Performanceprogramm auf.
Range Rover 5.0i V8 Supercharged by Hamann ©Hamann GmbH
Hamann verpasst dem Range Rover über eine neue Frontschürze mit größeren Lufteinlässen und integriertem LED-Tagfahrlicht eine deutlich bulligere Optik. Hierzu tragen auch die Kotflügelverbreiterungen und die neu gestalteten Schweller bei, die den Nobelschlitten vorn um 60 und hinten um 70 Millimeter breiter machen. Achtern findet eine andere Schürze Verwendung, die an die beiden zentral angebrachte Edelstahlendrohre der hauseigenen-Sportauspuffanlage angepasst ist. Optional krönt ein Carbon-Dachspoiler die Hamann Tuning-Maßnahmen und schafft zusätzlichen Anpressdruck, was die Stabilität bei hohem Tempo steigert.    [...mehr]



Autor: Arild Eichbaum

Veredelt Hamann den Porsche Panamera, heißt das sportliche Ergebnis Cyrano: Um den hohen Ansprüche an Optik und Aerodynamik nachzukommen, verpassten die Hamann-Designer dem viersitzigen Panamera eine vollständige neue die Front.

Hamann Cyrano von vorne... ©Hamann GmbH

Dem Porsche Panamera Turbo verhelfen größere Lufteinlässe sowie mit perfekt integrierten Tagfahrleuchten zu ein noch mehr Dynamik: So geht aufgrund des verbesserten Luftflusses über die neu gestaltete Motorhaube auch der Auftrieb an der Vorderachse zurück. Eindrucksvolle Verbreiterungen an den vorderen und hinteren Kotflügeln lassen den Panamera um 30 Millimeter pro Seite wachsen und tragen maßgeblich zum kraftvollen Gesamteindruck vom Hamann-Tuning bei. Die Seitenschweller formten die Hamann-Designer so, dass sie den Fahrtwind an den Flanken beruhigen und den Edel-Gran Turismo noch tiefer und länger erscheinen lassen.     [...mehr]



Autor: Arild Eichbaum

Kia Tuning mit Stil: Zur SEMA 2011 in Las Vegas wurde im Auftrag des Herstellers ein neuer Kia Rio im Surf-Style aufgebaut.

Kia Rio bereit für die SEMA ©2011 Kia Motors Corp.
Da der Kia Rio 2011 auf der SEMA in Las Vegas, einer der wichtigsten Tuningmessen der Welt, nicht mit Klamotten von der Stange aufkreuzen kann, ließ Kia Motors America vom US-Lifestyle-Magazin „Antenna“besondere Show-Car-Varianten des fünftürigen neuen Kia Rio und des keilförmigen Fünftürers Kia Forte gestalteten. Die beiden kompakten Kia Modelle verkörpern den designorientierten Wandel von Kia und glänzen mit reichhaltiger Ausstattung, einem niedrigen Spritverbrauch und einem beachtlichen Raumangebot.    [...mehr]



Autor: Arild Eichbaum

Kaum ist der Ford Focus 2011 im Frühjahr in den Handel gekommen, hat sich der bekannte Tuner Loder1899 dran gemacht, dem Kompaktwagen aus Köln sowohl mehr Leistung als auch eine noch flottere Optik zu verpassen

Ford Focus im Trimm von Loder1899 ©Loder1899 GmbH
Um beim Ford Focus Tuning eine  sportlichere Optik zu erzielen, spendierte Loder1899 ein Bodykit aus Echtkarbon. Der so genannte Cupspoiler greift perfekt die feinen Konturen der Frontpartie auf. Die Seitenschweller führen die knackigen Linien des Focus weiter und finden in der Heckschürze im speziellen RS-Look ihren Höhepunkt. Betont wird das Ford Tuning durch eine stimmgewaltige Auspuffanlage sowie eine sportliche Tieferlegung des Fahrwerks von 35 mm. Zudem wartet Loder1899 wie gewohnt mit einem reichhaltigen Angebot an wohlgeformten Alufelgen auf.    [...mehr]



Autor: Arild Eichbaum

Auf der 64. IAA in Frankfurt am Main stellte Hamann-Motorsport packende Individualisierungsmöglichkeiten für die zweite Baureihe vom BMW 6er Cabrio vor. Noch agiler, prägnanter und exklusiver kommt die Hamann-Version herüber.

Hamann Zubehör am BMW 6er Cabrio ©Hamann GmbH
Nicht dass der BMW 6er sich serienmäßig verstecken müsste. Doch Hamann spendierte zunächst mal neue LED-Tagfahrleuchten. Dazu gab es eine sportliche Front- und Heckschürze, die zusammen mit dem Heckspoilerprofil den Auftrieb senken und dem BMW 6er Cabrio zu einer noch attraktiveren Gesamterscheinung verhelfen. Um Front und Heck optisches und aerodynamisch zu verbinden, umfassten die Hamann Tuning-Maßnahmen zudem spezielle Seitenschweller. Sportliche Akzente setzt auch das um 30 Millimeter tiefergelegte Fahrwerk.    [...mehr]



Autor: Felix

Um auf einer der härtesten Offroad-Rallye, der Baja 1000 erfolgreich bestehen zu können, bedarf es eines speziellen Gefährts. Ein „Baja Boot“ ist genau richtig, um Staub und Sprünge zu bewältigen.

Hierzulande würde man ein solches Fahrzeug wohl am ehesten als Buggy bezeichnen. Doch von dem, was hier als Buggy bekannt ist, nämlich vor allem Strandfahrzeuge auf VW-Käfer-Chassis und Kinderwagen, ist der Baja Boot meilenweit entfernt. Ihn kennzeichnet ein schmuck- und kompromissloses Konzept.

Baja Boot in voller Fahrt ©flickr / Big Coop

Aufbau des Baja Boot

Was braucht nun ein Gelände-Fahrzeug, das so richtig durchgeprügelt wird? Zunächst mal einen massiven Rohrrahmen mit integriertem Überrollkäfig. Dazu     [...mehr]



Autor: Felix

Der virtuelle Entwurf des rumänischen Designers Iulian Bumbu zeigt die aktuelle Formsprache von BMW in dramatisierter Umsetzung. Kanten und Rundungen dominieren dabei erwartungsgemäß seine Skizze, doch wirkt sie einfach viel kompromissloser als die aktuellen Modelle von BMW.

Ersatz für den 6er

Ähnlich des aktuellen 6er BMW kommt der zweitürige S.X mit einem Fließheck daher. Die Heckansicht mit den breiten Kotflügeln und der kleinen Abrisskante wirkt von Aston Martin Rapide und Z4 Coupe beeinflusst, doch wird das niemand übel nehmen. Die wellenförmig geschwungene Gürtellinie trennt die eckige Sicke, die sich vom vorderen Kotflügel in die Tür fortsetzt, vom gegensätzlichem, sanft gerundetem Dach mit der extrem flach ansteigenden Windschutzscheibe.

Muskelsschmalz unter der BMW-Motorhaube

Unter der mittig abgesenkten Motorhaube des S.X, die in Verbindung mit den scharfen Kotflügelkanten stark an die Corvette C3 erinnert, sollen die BMWs Kraftmeier für souveränen Vortrieb sorgen. So wird das SUV-Herz der Sportversionen X6M und X5 M achtzylindrig schlagen, als Schrittmacher sorgt die Biturboaufladung. Die resultierenden 555 PS und 680 Nm dürfen als Kampfansage an Umweltschützer und Mercedes CL AMG aufgefasst werden. Ob der drehfreudige V10 aus M5 und M6 auch einen Platz finden wird, ist unklar, würdig abgelöst wäre der 7000 Touren-Brummer in jedem Fall.

Aggressivität im SX Concept von vorn bis hinten

Die zackige Linienführung der Seite manifestiert sich selbstverständlich an der Front. Respekt im Rückspiegel lösen dabei die flache, breiten Nieren im Grill aus, die eindrucksvoll von den schräg stehenden Scheinwerfern flankiert werden. Die großen, kantig geschnittenen Lufteinlässe zur Bremsenkühlung tragen ihren Teil zum hohen Überholprestige bei.
Achtern dominieren die breiten Rückleuchten im zackigen Blitz-Design, die zudem gut sichtbar recht hoch angebracht sind. Darunter drängt ein enormer Heckdiffusor fast auf Fahrzeugbreite die rechteckigen Endrohre in die Ecken des SX Concept. So gequetscht stehen sie aus Platzgründen beinah senkrecht. Hier scheint Nachbesserung angebracht.

Nehmen Sie Platz und stoßen sie nicht Ihren Kopf!

Und Sie zwei nicht! Entgegen dem heutigen 6er BMW, der als 2+2 Sitzer eine zumindest auf kurzen Strecken besetzbare Rückbank bot, scheint diese beim SX Concept nicht oder nur als noble Gepäckablage eingeplant. Davon ausgehend, dass Designer Bumbu seinen Entwurf auf 20-Zoll-Felgen gestellt hat, sollte das Coupe etwa zwischen 100 und 115 cm flach sein. Das unterstützt in jedem Fall die Sportlichkeit, da die Mitnahme von totem Gewicht im Fond vollends unterbunden wird. Ohnehin tun sich weitere Fragen zur Umsetzbarkeit des SX Concepts auf, denn die finanziell angesprochene Zielgruppe gehobenen Alters neigt nicht selten zu Übergewicht und Unbeweglichkeit. Spätestens in Verbindung mit nicht zwergenhafter Körpergröße sollten sich unüberwindbare Schwierigkeiten beim Eintritt in den flachen Flitzer einstellen. Die Höhe von 137 cm im aktuellen 6er E63 ist nicht unbegründet.
Schade um das Konzept. Verwässert wäre der SX nur einer von vielen.    [...mehr]



Autor: Felix

Mit einem deutlichen Leistungsschub verhalf Tuner Arden den Jaguarmodellen zum Fortbestand der Markenehre, gerieten sie gegen die Konkurrenz aus Stuttgart zu sehr ins Hintertreffen. So trimmte das Klever Familienunternehmen Coupe und Cabrio des XK auf mindestens 420 PS, den XKR sogar auf derer 520. Nach der Unglückszahl 13 legt Arden noch mal fünf Exemplare des modifizierten XK, der in dieser Form von 1999 bis 2005 gebaut wurde, nach.

Arden adelt den XK zum AJ 18

Soll heißen: Die Frisur der Motorleistung fand nicht nach alter Väter Sitte wie Kolben schleifen, schärfere Nockenwelle etc. pp. statt. Die Tuningschmiede kam der selbstgestecken Forderung zu mehr Dampf im AJ 18 durch den Austausch elektronischer Komponenten des Motormanagements und den Einbau neuer Hochleistungskatalysatoren nach. Innen verschönert ein Optikpaket die von Arden kultivierte Raserei; seiner Lordschaften nicht konvenierende Abflüge ins Straßengrün verhindern verschiedene Aerodynamikpakete. Unterstützt wird das Fahrverhalten durch eine 30mm-Tieferlegung von Bilstein. Rennsportattitüde verleiht dem ein Aluminiumtankdeckel, der auch in ähnlicher Form auf den XJ-Limousinen verwendet wurde.

AJ 18 außen unauffällig

Zum erwähnten Kohlefaser-Bodykit gesellt sich übliches Beiwerk in hier sehr dezenter Aufmachung durch 5cm Breitbau an den Kotflügeln und größere Felgen. Letztere jedenfalls durften weiter wachsen, die in den 90ern als herausragend angesehenen 17-Zöller wichen radhausfüllenden 20-Zoll-Ungetümen. Standesungemäße Auffälligkeiten, wie beim vierrädrigen Pöbel beliebte grelle Effektlackierungen oder monströses Spoilerwerk, kamen Tuner Arden nicht in den Sinn. Abzusehen ist hierbei vom AJ 18 RS, der seine 520 PS mit einem nicht zu mickrig ausgefallenen Heckflügel optisch wie abtriebsmindernd auf die Straße bringt. Verzögerung geht von einer Hochleistungsbremsanlage aus, die mit Sechskolbenfestsätteln auf enorme 370mm Scheiben einwirkt.

Alles drin im A-Type, nur kein kein Schnäppchen

Arden rundet diese umfassende Tuningmaßnahme mit drei Kiemen zur Bremsentlüftung in den Frontkotflügeln des AJ 18 und einem feinen Edelstahlnetz im Kühlergrill ab, das sich am neuen XK orientiert. Den Preis für die Rosskur am Jaguar betreffend, hüllt sich Arden noch in vornehmes Schweigen. Dennoch gilt zu beachten, dass die in geringen Stückzahlen gedopte Katze nie günstig oder gar billig vor den Landsitz zu stellen war. Aber das hebt nun auch im Tuningbereich das automobile Oberhaus vom frontgetriebener Massenware ab.    [...mehr]



Autor: Felix

Die russischen Tuning-Experten von Status Design haben für den Porsche Cayenne ihr eigenes Tuning-Konzept vorgestellt und sich damit zu einer Reihe illustrer Konkurrenten gesellt, die aus dem Cayenne ebenfalls etwas ganz Besonderes machen wollen.

Status Design, Cayenne, Porsche, Tuning Kit

Erste Reaktionen auf das von Status Design „Body-Whale-Kit“ genannte Design fielen gemischt aus: die Mehrzahl jedoch war entsetzt bis belustigt über den Look, der deutliche Anleihen anderer Automobilhersteller erkennen lässt: während die Form der Frontpartie an Ferrari und die Scheinwerfer an Mercedes erinnern, denkt man bei Betrachtung der Seite irgendwie an Porsche.

Schon etliche Designer haben sich an Porsches Allrad-SUV versucht, um den etwas biederen Look ein wenig aufzupimpen. Erst im Herbst wollen Status Design ihre Vision des Cayenne offiziell auf einer Tuningmesse vorstellen und auch erst dann entscheiden, ob der Porsche Cayenne in Zukunft auch tatsächlich so erhältlich sein wird.

Die angesprochenen Reaktionen sprechen in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache, aber in der Realität sieht eben doch alles noch mal ganz anders aus. Außerdem wird sich noch zeigen, wie ansprechend die potentiellen Käufer das neue Design finden, denn auch hier liegen manchmal Welten dazwischen: Kritiker und Käufer haben eben nicht immer den gleichen Geschmack. Und vielleicht ist das Body-Whale-Kit ja auch irgendwann im Porsche-Museum zu sehen.    [...mehr]


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