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Langweilige Familienkutsche? Biederes Lieferfahrzeug? Handwerkerschaukel? Der VW T5 ist alles andere als ein aufregendes Fahrzeug. Stimmt so nicht ganz! Dank Tuner TH Automobile wird der VW-Bus zumindest unter der Motorhaube zum echten PS-Monster.
Aussen bieder – innen eine echte Granate! Tuner TH Automobile verbaut einen 556 PS-starken Porschemotor in einem VW T5. Geile Idee!!
Beim Tuning geht nicht immer darum, das letzte Quäntchen Leistung aus Motor und Fahrwerk herauszukitzeln. Im Zuge stetig steigender Spritpreise erlaubt Eco Tuning Benzinverbrauch und damit Schadstoffemission zu senken.
Vor der Großzahl der Automobilhersteller übernahmen das Eco Tuning Drittanbieter, die vor allem elektronisch in die Motorsteuerung eingriffen und so wie die leistungssuchenden Kollegen Chiptuning betrieben. Diese Maßnahmen des Eco Tuning senken den Benzinverbrauch hauptsächlich durch Abmagerung des Gemisches,
Adaption des Kennfeldes, Reduktion der zusätzlichen Einspritzvorgänge zur Minimierung der Lastwechselreaktionen und Verminderung von Voreinspritzungen bei TDI-Dieselmotoren zur Minimierung des Nagelns.
Eco Tuning auf der IAA
Auch viele Automobilhersteller haben sich inzwischen dem Eco Tuning ihrer Fahrzeuge [...mehr]
Die Luis AG hat der deutschen Automobilindustrie etwas voraus! Während die Großen der Branche langsam Pläne für Elektroautos entwickeln, hat die Luis AG schon eines auf dem Markt. Der Name des Wagens: Luis free.
Die Kollegen von Auto News haben das Elektroauto Luis free getestet. Hier das Video!
Wer auf dem Moped im Gelände eine gute Figur abgeben möchte, kommt ums Enduro-Tuning kaum herum. Brachiale Umbauten sind jedoch weniger als ausgeklügelte Feinabstimmung vonnöten.
Grundsätzlich ist Enduro-Tuning eine Spielart unter vielen im Motorrad-Tuning-Bereich. Wie immer gilt es vor dem Umbau festzulegen, was mit den Modifikationen erzielt werden soll und wodurch diese Ziele erreicht werden können. Dazu können Änderungen am Fahrwerk, am Antriebsstrang und an weiteren Teilen vom Motorradteile vorgenommen werden.
Enduro Tuning am Fahrwerk
Beim Enduro Tuning je können nach Anforderungen der Strecke ein härteres oder [...mehr]
Um auf einer der härtesten Offroad-Rallye, der Baja 1000 erfolgreich bestehen zu können, bedarf es eines speziellen Gefährts. Ein „Baja Boot“ ist genau richtig, um Staub und Sprünge zu bewältigen.
Hierzulande würde man ein solches Fahrzeug wohl am ehesten als Buggy bezeichnen. Doch von dem, was hier als Buggy bekannt ist, nämlich vor allem Strandfahrzeuge auf VW-Käfer-Chassis und Kinderwagen, ist der Baja Boot meilenweit entfernt. Ihn kennzeichnet ein schmuck- und kompromissloses Konzept.
Aufbau des Baja Boot
Was braucht nun ein Gelände-Fahrzeug, das so richtig durchgeprügelt wird? Zunächst mal einen massiven Rohrrahmen mit integriertem Überrollkäfig. Dazu [...mehr]
Als wenn die 510 PS des Ferrari Scuderia Spider 16M noch nicht genug wären: Novitec Rosso F430 nennen die Tuner von Novitec aus dem bayerischen Stetten, die sich auf das Tunen von italienischen Sportwagen spezialisiert haben, ihre Version des Sondermodells, das von Ferrari anlässlich des Gewinns der letztjährigen Konstrukteursmeisterschaft bei der Formel 1 mit einer Auflage von 499 Exemplaren herausgegeben wird, und verpassen ihm noch mal knapp 200 PS zusätzlich.
Damit bringt es der offene Tuning-Traum auf fast 700 PS und bleibt so nur knapp unter der Leistung des letzten Novitec Rosso-Produkts, der Coupé-Version des Ferrari Scuderia 16M, der es auf etwa 710 PS bringt. Während beide Versionen sich bei der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h einig sind – beide schaffen den Spurt in 3,6 Sekunden – schafft der offene Spider statt der vom Coupé vorgelegten 348 km/h nur [...mehr]
Autoveredlder Abt sorgt für Farbe im grauen Herbst! Um gar nicht erst Schlechtwetter-Depressionen aufkommen zu lassen, starten die Kemptner ihre Chiptage. Vom 18. bis 25. Oktober kommen Kunden in den Genuss besonders günstiger Chips für Motorentuning. Abgefahrene Idee!
Wer mehr will, kriegt bei Abt auch mehr. Zum Beispiel diesen Audi TT Sport mit 300 PS:
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Meistens wundert sich Autofahrer erst wenn es schon zu spät ist. Irgendwas am Motor funktioniert nicht richtig, obwohl die Maschine gestern noch rund lief. Vielleicht war der “Mustelidae” oder zu deutsch Marder über Nacht zu Besuch und hat sein Unwesen getrieben. Volkswagen hat jetzt ein Schutzsystem auf den Markt gebracht, das den nächtlichen Besuchen des kleinen Räubers einen Riegel vorschieben soll. Wir stellen Ihnen das Anti-Marder-Tuning vor.
Der Motorraum – Dank VW-Schutzvorrichtung ab jetzt Sperrzone für jeden Marder
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Fans großer, ps-starker Motoren dürfte diese Nachricht gar nicht schmecken. Laut der französischen Nachrichten Agentur AFP sehen ihre Schätzchen mit Verbrennungsmotor einer düsteren Zukunft entgegen. Eine Studie, die den Franztosen vorliegt, geht davon aus, dass sich die Ära der Verbrennungsmotoren dem Ende nähert.
Reif fürs Technikmuseum? Laut einer Studie droht dem Verbrennungsmotorschon in wenigen Jahren das Aus!
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Während Automobilhersteller Porsche nur zögerlich über alternative Antriebsvarianten nachdenkt, sind zwei Freunde aus Nordrhein-Westfalen schon einen Schritt weiter. Vor neun Jahren haben sie einen Porsche 912 mit einem Elektromotor ausgestattet. Das Elektroauto der gehobenen Klasse rollt noch immer über unsere Strassen.
Porschebesitzer werden da wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Einen echten Klassiker mit einem Elektromotor umrüsten. Vielleicht fallen ihnen Worte wie Stilbruch, Blasphemie oder Sakrileg ein. Dabei setzen Jens Broedersdorff (48) und Uwe Koenzen (47) mit ihrem Öko-Porsche nur das um, was Firmen-Gründer Ferdinand Porsche ursprünglich im Sinn hatte.
Schon Automobilpionier Porsche experimentierte mit Elektromotoren
Auch er experimentierte Ende des 19. Jahrhunderts mit Elektromotoren. Leise, sauber und schnell – mit diesen Attributen wolle Porsche punkten. Was ihm eigentlich auch gelang. Immerhin entlockte der Automobilpionier seinem Lohner-Porsche damals schon beachtliche 105,8 km/h und überschritt damit die magische Grenze von 100 km/h. In der Folgezeit ging die Automobilindustrie andere Wege, der Elektromotor setzte sich nicht durch.
Flotter Flitzer trotz Elektromotor
Er galt als zu langsam, langweilig, einfach nicht zukunftsträchtig. Porsche-Tüftler Broedersdorf und Koenzen sind da anderer Meinung. Ihr 912er schafft 160 km/h, kann fast lautlos dahin gleiten, beim Gasgeben aber auch eine Gummispur auf den Asphalt radieren. Langweilig hört sich das nicht an. 88 PS schafft der Elektromotor des Neunzwölfers. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h rollt der Batterie-Flitzer rund 90 Kilometer.
Schwere Akkus behindern noch höhere Reichweite
Sind die Akkus alle, können sie für umgerechnet vier Euro an der Steckdose aufgetankt werden. Blei-Wickelbatterien versorgen den umgebauten Porsche mit Energie. Sehr zum Leidwesen der beiden Autonarren sind sie mit 400 Kilogramm allerdings immer noch viel zu schwer. Zwar hat sich das Gewicht der Akkus in den letzten Jahren kontinuierlich verringert, mit leichteren Aggregaten könnte die Reichweite nochmals vergrößert werden.
Deshalb sind die beiden Bastler auch ständig auf der Suche nach weiteren Verbesserungen an ihrem Porsche. Denn er ist der Beweis, dass Fahrspaß und Umweltschutz einander nicht ausschliessen.
Was halten Sie vom Öko-Porsche? Eine geniale Idee oder doch eher Mißbrauch eines Klassikers oder ist es erst der Anfang, wird es bald einen Porsche mit Gasantrieb geben? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!!
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