» Tuner
Als Trainer hat er ihn beim FC Chelsea entlassen. Vermutlich aus sportlichen Gründen. Vielleicht aber auch, weil er ein Auge auf seinen Dienstwagen geworfen hat. Chelsea Besitzer Roman Abramovich hat Berichten zufolge jetzt jedenfalls den Ferrari 612 seines ehemaligen Chefcoachs Jose Mourinho für 2 Millionen Pfund erstanden.
[...mehr]
VW-Fans sollten jetzt die Ohren spitzen. Mit einer neuen Version des Kult-Autos Scirocco präsentierte Volkswagen auf dem legendären GTI Treffen am Worther See am 22. Mai einen echten Hammer! Den mit 239 kW (325 PS) ist der neue Scirocco GT24 heißer als sein Namensgeber.
[...mehr]
Saleen aus den USA – für Tuning Fans seit langem ein Begriff – versucht sich in diesem Jahr an einem Auto, das eine mindestens ebenso imposante Tradition vorzuweisen hat: Die Dodge Challenger.
Die getunte Variante des Kult-Autos wird den Codenamen “SMS” tragen und soll ein Rennwagen mit Straßenzulassung werden.
Das einzige richtige Musclecar – Dodge Challenger.
Steve Saleen, der Boss von Saleen, ist der kreative Kopf hinter dem Kürzel “SMS”. Die getunten SMS 570TM Challenger und 570XTM Challenger sollen 507 bzw 710 PS leisten können.
SMS will außerdem einiges am Äußeren des Wagens ändern. Größere Lufteinlässe, Nebelscheinwerfer sollen zugunsten von Kühlöffnungen wegfallen, der Frontspoiler wird modizifiert. Neuer Antriebsstrang, überarbeitete Aufhängung größere Bremsen und neue Räder – die SMS Challenger werden auf jeden Fall auch optisch einiges reißen und kein reines Inside-Tuning bieten.
Die Editionen SMS 570TM und 570XTM Challenger sind selbstverständlich limitiert und kommen mit Unterschrift vom Meister Steve Saleenselbst. Im vierten Quartal 2008 wird mit der Produktion begonnen, wenn die Preise feststehen, gibts natürlich Neues von uns!
Kleines Saleen-Spezial:
Der Aachener Fahrzeugtuner AC Schnitzer hat sein Herz für die Kleinen entdeckt. Mit einem neuen Programm greift Schnitzer dem Mini Clubmann unter die Arme. Dabei ist der Clubmann eigentlich von Hause aus schon recht selbstbewusst unterwegs.
im Original schon ein echter Hingucker – der Mini Clubmann
Um dem kleinen Briten einen respektablen Auftritt zu verpassen, haben die Aachener den Clubmann mit einem neuen aggressiveren Frontspoiler versehen. Da der Kleine aber nicht nur mit seinem Äußerem blenden soll, hat man bei Schnitzer auch fahrdynamisch nachgeholfen. Modifizierte Fahrwerksfedern und das höhenverstellbare Rennsportfahrwerk wurden deshalb in den Stretch-Mini integriert.
Fast schon überflüssig deshalb auch die Anmerkung, dass der Clubmann durch dezente Tieferlegung dem Asphalt ein kleines Stück näher gebracht wurde. Auch unter der Motorhaube hat Schnitzer sich nicht lumpen lassen. Statt serienmäßiger 175 PS treiben die Version Cooper S nun 226 PS an. Das maximale Drehmoment ist nebenbei auf angenehme 285 Nm erhöht worden. Die Leistung des Mini One D Clubman stieg nach der Schnitzer-Kur von 110 PS auf 136 PS.
Ein optional erhältliches Sperrdifferential für den Mini Cooper S Clubman mit Schaltgetriebe und einer Sperrwirkung bis 75 Prozent sorgt dafür, dass die geballte Motorkraft selbst bei der Kurvenfahrt immer am richtigen Rad ankommt und nicht wirkungslos verpufft. Zwei sportliche Felgendesigns, die Bicolor-Felge Mi2 in 7,5×18 Zoll mit Reifen im Format 225/35 und die Mi1 im klassischen AC Schnitzer-Look in 7,5×17 Zoll mit 215/40er-Pneus vervollständigen das sportliche Angebot.
Selbst der Abgasstrom hat einen Sinn für das Nützliche – und das Schöne: Er treibt den Turbo an und entlockt dem neuen Doppel-Sportnachschalldämpfer geradezu himmlische Töne. Das musikalische Endstück stellt mit seinen verchromten Endrohren zudem einen echten Blickfang dar.
Wer seinem Clubmann für die warme Jahreszeit mal was neues gönnen möchte, die Kollegen von Schnitzer halten das passende Sommeroutfit für den Clubmann parat. [...mehr]
Fiats 500er Kugel – kein anderes Auto ist so Kult wie dieses. Komisch, denn für den großen Auftritt an der Ampel eignet sich das Gefährt ob der doch eher geringen Größe eigentlich nicht. Trotzdem – in den Beliebtheitswerten schwimmt der kleine Fiat 500 ganz oben. Klar, dass die Tuningnhäuser sich da nicht lange bitten lasen und eigene Programme zum Fiat anbieten.
Neu erscheinen ist jetzt das Hamann Tuning-Programm “Fiat 500 Sportivo”.
Kult – und deshalb auch im Haman-Programm zu finden, die Italo-Kugel Fiat 500
Hamann veredelt ja standardmäßig eher die richtig dicken Karossen. Man war also gespannt, ob die Laupheimer der Herausforderung durch einen Fiat 500 gerecht werden – hier muss auf viel weniger Raum effektiv getunt werden! Der 500er bekommt als allererstes schwarze Felgen mit poliertem Außenrand verpasst: 17 Zoll, Aufmerksamkeit gebongt, passt.
Außerdem gibts einen Tieferlegungssatz mit vier Federn, der den Schwerpunkt der Kugel um 30 Millimeter absenkt. Weitere Extras werden ebenfalls eingebaut. Hamann macht aus dem Fiat 500 eine Killer-Kugel, die plötzlich sowohl optisch als auch innerlich mit der Konkurrenz mithalten kann.
Los, wehr dich Kleiner!
[...mehr]
Ob VW damals geahnt hat, was sie mit ihren Autos bei Tuning-Freunden alles anstellen? Neben dem VW Golf, dem meistgetunten Fahrzeug aller Zeiten, ist der Polo 6N ein Auto, was sich perfekt zum Tunen anbietet.
Hier kann man aus dem flippigen Äußeren des Kleinwagens, der ohne Tuning doch irgendwie wirkt wie ein Frauenauto, einen richtig harten Straßenflitzer basteln. Die richtigen Felgen, Front- und Seitenschürze, wer das Geld hat eine coole Lackierung – schon zeigt sich das dem Polo innewohnende Potential.
Ein doppelter Auspuff sollte auch unbedingt ran und wo ihr schon mal dabei seit, tiefer legen… äh… ich verquassel mich schon wieder.
Die richtige Freude fängt ja sowieso erst mit dem Motortuning an, wer sich im folgenden Video dazu noch den Motorsound des VW Polo vorstellt, der dürfte vollends glücklich werden.
Mein Fazit: Der Polo 6N ist das perfekte Tuning-Auto. Relativ verlässlich, von VW und mit dem richtigen Motor drin auch ordentlich schnell – da lacht das Herz des Tuners!
[...mehr]
Der Bottroper Mercedes-Veredler Brabus hat es mal wieder getan! Für den eh schon recht ansehnlichen Mercedes SKL haben die Merceds-Spezialisten ein Verdedelungsprogramm entwickelt. Tja, und was soll man sagen? Nimmt man die Details unter die Lupe, scheint es, als hätten sie mal wieder den richtigen Richer gehabt.
Was soll man da noch verbessern?
Von null auf 100 in 4,3 Sekunden
Der 55 AMG, Mercedes mächtigster SLK, bekommt einen Brabus 6.1 S Motor mit 445 PS und 635 Nm Drehmoment spendiert. So braucht der Sportwagen nur noch 4,3 Sekunden, um von 0 auf 100 zu kommen und kann 305 km/h Höchstgeschwindigkeit leisten.
Die neuen Aerodynamikteile, die Brabus dem SLK zukommen lässt, wurden im Windkanal entwickelt und sollen die sportlich-elegante Optik, die Brabus mit seinen Tuning plant, verstärken. Ein markanterer Frontspoiler reduziert bei TopSpeed den Auftrieb der Vorderachse, so bleibt der Wagen schön flach und steuert sich leichter. Das Handling des SLK wurde also ebenfalls verbessert Brabus will einen coolen und agilen Roadster auf die Straße bringen.
Und hier das ganze in Bewegtbildern:
Raubsaurier, Raubvogel – im englischen kurz Raptor. Tauft ein Autotuner sein Concept Car mit diesem Namen, dürfen Autofans gespannt sein! dastuningblog.de schaut dem Saleen S5S Raptor unter die Motorhaube und stellt fest, dass der geplante Supersportler keinen anderen Namen verdient hätte.
Der Vorgänger des Raptor – der Saleen S7
Den schon vor einigen Jahren bewies der kalifornische Autobauer dass er mit dem Saleen S7, einer Ford Mustang-Weiterentwicklung, einen echten Supersportwagen auf die Räder stellen kann, der sogar im Motorsport zum Einsatz kam. Der Neue soll laut Saleen in zwei Jahren auf den Markt kommen und ca. 185.000 US-Dollar kosten. Das sind beim aktuellen Eurokurs umgerechnet 118.000 Euro. Mit dem 650 PS-starken Concept Car S5S Raptor will Saleen die Erfolgsgeschichte weiterschreiben.
Wie bei seinem Vorgänger, soll das Design des Raptors aggressiv und sportlich zugleich ausfallen. Riesige Kühlluftschächte, die die Straße geradezu aufsaugen, Scheinwerfer die an die Augen eines angrifflustigen Raubvogels erinnern. Abgerundet wird das raubtierhafte Auftreten durch mächtige Luftauslässe, einen Diffusor und ein LED-Leuchtenband am Heck.
Der S5S Raptor zeigt seinen aggressiven Charakter vorne durch seinen großen Schlund und die extrem hoch gezogenen Scheinwerfer. Die Dachlinie geht flach und langgezogen in das Heck über. Dieses präsentiert sich nicht weniger spektakulär als der Rest der Flunder. Es ist kurz und knackig, beherbergt einen Diffusor und ist mit drei Luftauslassöffnungen bestückt. Die Gegenstücke, Lufteinlassöffnungen, finden ihren Platz in den Türen. Das i-Tüpfelchen setzt das große Glasdach, das sich bis ins Heck zieht.
Angetrieben wird der Zweisitzer von einem 5,0 Liter großem V8-Triebwerk mit Turboaufladung, das satte 650 PS auf den Ansphalt zaubert. Das Triebwerk ist auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Bioethanol (E85) ausgelegt – eine Mischung aus 85 Prozent Bioethanol und 15 Prozent Benzin.
Und hier der S5S Raptor auf der New York Auto Show:
Im Dezember 2007 präsentierten die Tuner von „wheelsandmore“ auf der Essener Motorshow einen Mercedes CLS der einmalig unter den Showcars der vergangenen Motorshows war.
Mit seinem sagenhaften 600-PS-Motor und dem Spezialluftfilter, verstärkten Ventilfedern, den Hochleistungsnockenwellen und dem Edelstahlsportauspuff erreicht dieser PS-Bolide eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 320 km/h. Mit seinem sagenhaften 765 Nm Drehmoment ist dieser Wagen einer der stärksten unter den bisherigen Showcars.
Als Basis für den Motor diente ein 476 PS starker V8-Motor, von dem viele Tuner nur träumen können, doch für die Mannschaft von „wheelsandmore“ war das nicht genug. Noch mehr Leistung und noch mehr Drehmoment war die Vorgabe und was dabei heraus kam, war schon zu stark, um von Menschenhand gesteuert zu werden. Deshalb riegelt der Wagen automatisch bei 320 Km/h ab, um die Sicherheit des Fahrers und um eine optimale Lenkbarkeit zu gewährleisten.
Die Erscheinung des CLS wurde eher edel und schlicht gehalten. Der Lack wurde mit einem Vielschichtverfahren auf die Karosserie aufgetragen, um einen edlen Perlmutt-Effekt hervorzurufen. Durch dieses Verfahren ändert sich die Farbe des CLS je nach Lichteinfallswinkel von Samt- nach Cremeweiß. Am Heckspoiler, an den Türgriffen, den B- Säulen und am Frontgrill fand Kohlefaser Verwendung, um einen Kontrast zum makellosem Weiß zu erzeugen. Im Innenraum fanden Kohlefaser und edelstes Nappaleder Verwendung, wodurch dem Betrachter sofort ein Gefühl von Luxus und Sauberkeit vermittelt wird.
Ein besonderes oder DAS besondere Highlight des Wagens sind die Felgen. Diese wurden mit einem ganz neuen Felgentyp hergestellt, der mit mehreren tausenden Swarovski-Kristallen geschmückt ist. Auch bei der Auspuffanlage gibt es noch nie da gewesene Neuerungen. Der Fahrer kann mit Hilfe einer Fernbedienung den optimalen Durchsatz der Abgase ändern, dadurch verändert sich dann auch der Sound des Fahrzeuges. [...mehr]








