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Autor: Felix

Nicht, dass der Fiat 500 Abarth mit 135 Turbo-PS gerade untermotorisiert wäre. Das durch kompetentes BMW-Tuning bekannte Unternehmen Hamann setzt noch einen drauf und verdoppelt die Leistung beinahe.

Hamann Abarth 500 Largo - neuer, doch genauso breit und brachial ©flickr / tonylanciabeta

Den Hamann Abarth 500 Largo befeuern 265 PS, die bei 5.630 Touren anliegen. 265. Die gibt es andernorts im Audi S3 oder im alten BMW Z4 3.0si. Auch sonst zeigt sich der 500 Largo alles andere als dezent, eine der dicksten und sonor tönendsten Auspuffanlagen kämpft mit dem Heckdiffusor um Platz für die vier Endrohre. Wo viel reingeht, muss eben auch viel raus, war wohl die Devise. Was allerdings ungeklärt    [...mehr]



Autor: bernd

Auweia!! Was hat sich Tuner Mansory dabei nur gedacht? Aus dem eigentlich schicken Bentley Continental GT Speed hat der Autoveredler ein Auto zum abgewöhnen gemacht. Warum? Weil rosa einfach überhaupt nicht geht……

Der Bentley Continental GT Speed: Eigentlich ein geiles Auto. Tuner Mansory hat dem Edelfahrzeug jetzt einen rosafarbenen Anstrich verpasst. Ergebniss: Ein echte Barby-Mobil.©flickr/cappelmeister



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Autor: bernd

Abt und VW- seit Jahren pflegen die beiden Konzern eine spannende Kooperation. Die Wolfsburger liefern die Basis und Abt veredelt. Auch beim neuen VW Scirocco zahlt sich diese Kooperation wieder aus.

Seit Jahren ein starkets Gespann: VW und Tuner Abt. Auch beim neuen VW Scirocco hat die Zusammenarbeit wieder gefruchtet.©flickr/205gti306gti



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Autor: bernd

Die ganze Welt diskutiert über Ökoautos, Elektromotoren und verbrauchsarme Verbrennungsmotoren.  Brabus macht da nicht mit. Bei den Bottropern heißen die Vokabel immer noch PS und Speed. Bester Beweis dafür ist der neue Mercedes Brabus SV12 R.

Das ist der Mercedes S600 im Video! Brabus hat aus der Grundversion den Brabus SV12 R gezaubert. 700 PS und 340 km/h die Kaufargumente für das Riesenbaby.



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Autor: bernd

Eine neue Studie will herausgefunden haben, dass die Deutschen in Zukunft mehr Kleinwagen kaufen werden. Sollte sich der Trend bewahrheiten, heißt es auch für viele Tuner umdenken. Wir haben uns mal umgeschaut, was es schon so an Kleinen gibt:

Laut Studie geht der Trend in Richtung Kleinwagen. Schon heute halten eine Reihe Tuner interessante und leistungsstarke Tuningpakete für Kleinwagen, wie den Mini bereit.©flickr/aturkus




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Autor: bernd

Es zählt nicht gerade zu den Leichtgewichten. Eher wirkt es wie ein Klotz auf Rädern. Und doch ist das Mercedes G-Modell aus dem Offroad-Sektor nicht wegzudenken. Dieser Tage feiert der pompöse Geländewagen aus Schwaben seinen 30. Geburtstag. Tuner Hamann gratuliert mit einen Tuningprogramm.

Nettes Filmchen von Auto Bild-TV über die Geschichte des Mercedes G-Modells



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Autor: Felix

Den Mercedes SL mit dem von der alten C-Klasse bekannten Vier-Augen-Gesicht halten die Tuner von Piecha Design aus Rottweil durch seine Rundungen für zu verweichlicht. Mit dem Umbau soll dem Benz in Anlehnung an das 2008er Facelift zu mehr optischem Eindruck verholfen werden.

Wer seinen älteren R230 mehr Schmiss verpassen will, dem ist mit dem Avalange-RS-Umbau von Piecha Design zu helfen. Die Modifikation überträgt auf den 2001er SL den markanten Federstrich des Facelifts ohne verkrampft oder aufgesetzt zu erscheinen. Der an den 300 SL erinnernde Ein-Lamellen-Grill mit größerem Stern dominiert die SL-Front. Durch den schrägeren Sitz des Grills, wirkt das Gesicht des Roadsters spitzer und ist tatsächlich fünf um Zentimeter in der Länge gewachsen. Der neu Look ist derart stimmig geraten, dass man sich im Nachhinein wünscht, der 2001er SL hätte das Avalange RS Design serienmäßig getragen. Zudem wertete das Unternehmen Piecha Design die neue Frontschürze mit LED-Tagfahrleuchten auf.

Der Avalange RS lehnt sich an den 2008 Facelift SL an ©flickr / jiazi

Avalange RS mit Chrom und Carbon

Ganz im Retro-Stil kommt das Chrom-Ornat der Finnen an den Lufteinlässen auf der Motorhaube und an den Flanken daher. Weniger glücklich geraten scheinen allerdings die in sich verdrehten Seitenschweller mit Lufteinlässen und die seitlich an der Frontschürze applizierten Luftauslässe; diesen Touch zum Erringen augenscheinlichen Sportsgeists kennen wir von zweifelhaften Tuning-Kisten. Wesentlich gelungener sind hingegen der Diffusoreinsatz der Heckschürze, der optional wie die Frontspoilerlippe aus Carbon gefertigt sein kann. Auch die Flankierung des Diffusors schindet Eindruck, sie besteht aus je zwei dicken Endrohren, die das Konzert des Sport-Endschalldämpfers Quadro von Piecha zum besten geben. Zum individuellen Nachrüsten sind die Edelstahl-Endstücke auch separat erhältlich. Einer Spoilerlippe auf dem Kofferraumdeckel krönt das Heck des Avalange RS SL.    [...mehr]



Autor: Felix

Vor 40 Jahren präsentierte Dodge den ersten Challenger, der den 1964 lancierten Platzhirsch Ford Mustang herausfordern sollte. Dieses Unterfangen erwies sich trotz maximal 425 bebender Hemi-PS als erfolglos, da der Challenger in eine Zeit geboren wurde, in der die Muscle-Car-Welle bereits abebbte, die Versicherungen aber die Tarife mächtig anhoben.
Als Ford im Zuge der Retrowelle den 2004er Mustang mit wesentlichen Stilelementen des ’67er Modells versah und damit großen Erfolg verzeichnen konnte, musste Dodge erneut handeln. Auf Basis des Chrysler 300 kam 200 der neue Challenger ebenfalls im Retrostil auf den Markt. Die 431 PS der Topversion SRT8 sind zwar auf dem Papier beeindruckend, können gegen die mit Kompressor-Steroiden gedopte Konkurrenz von Ford mit 500 oder 540 PS aber nur wenig ausrichten.

Dodge Challenger SRT8 von Geiger

Diesen Makel nutzte der seit langem im Import- und Tuninggeschäft erfahrene Münchner Händler Geiger aus. Wie die Marke mit der blauen Pflaume setzen die Bayern auf mehr Druck durch Aufladung und benutzen hierzu ebenfalls einen Kompressor. Dieser krönt den 6.1 Liter Hemi-V8-Motor des SRT8-Modells. Den nicht offiziell von Dodge in Deutschland angebotene Challenger können Muscle Car-Fans kurzfristig bei GeigerCars ordern und dann problemlos zulassen. Die bajuawarische Bizepserweiterung schlägt dabei jedoch ganz ordentlich zu Buche; der Wert des Tuningprogramms dürfte sich knapp auf den Wert der Basisversion Challenger SE mit 3,5-Liter-V6 belaufen. Egal, mehr Power heißt nun mal zwangsläufig auch mehr Geld.

Dodge Challenger: Mit Geiger Tuning noch schneller ©flickr /dodge challenger1

SRT8 Tuning brutal

Konkret stemmt Geigers Kraftpaket muntere 569 Pferdestärken bei 6.300 U/min auf die verstärkte Kurbelwelle. Das brachiale Drehmoment von 678 Nm liegt bei 4.800 Umdrehungen an. Mit dieser Urgewalt müssen sich die natürlich hinten angetriebenen Reifen im Format 295/25 R22 herumschlagen. Einmal zu saftig aufs Gas getreten, schon verdunkelt massig Reifenqualm die Sonne. Die hinteren Pneus sitzen auf 10×22 Zoll-Alufelgen, an der Lenkachse befinden sich 9×22-Felgen mit 275/25 R22- Bereifung. Die lackierten Fünfspeichenfelgen am Mopar gibt es samt Gummis für 6.200 Euro. Die Leistungssteigerung im Challenger kostet pro hinzugekommener Pferdestärke 108 Euro, macht für die ganze Zusatzherde also 14.900 Scheine.

Hemi V8 vs. Bremsanlage

Bei derart viel Kraft im Heck und unter der Haube stellt sich eine angemessene Negativbeschleunigung als durchaus sinnvoll dar. Hierzu verbauten die Geiger-Jungs dem Muscle-Car eine Hochleistungs-Bremsanlage. Zum Preis von 6.644 Euro warten die 6-Kolben-Bremssättel vorn und die 4-Kolben-Sättel hinten nur darauf, die großzugig mit380x32 und 355×32 Millimeter bemessenden Bremsscheiben mit unnachgiebiger Standfestigkeit in die Zange nehmen. Dynamisches Kurvenräubern wird die Bremsanlage allerdings nur wenig beanspruchen: Das justierbare H&R Federbeinfahrwerk für 1.529.00 Euro ermöglicht unvorstellbare Querbeschleunigungswerte. Sollte das irgendwem immer noch nicht reichen, lässt sich die Fuhre zusätzlich durch Sportstabilisatoren aufwerten.

Krawall im Mopar

Wer nun befürchtet, dass die Akustik des teuer bezahlten Mopars nicht komplett zum Tragen komme, kann erneut den Geldbeutel zücken und weitere 1.990 Euro für eine Edelstahl-Auspuffanlage bei Geiger lassen. Damit wissen dann auch auch die übrigen Verkehrsteilnehmer, wer gleich seinen wunderschönen Tankverschluss in 70ies-Racing-Oktik an ihnen vorbei schiebt. Der aufmerksame Ampelnachbar wird sicherlich zurückschrecken, wenn er die unauffällige Leistungsangabe an der Lufthutze bemerkt. Denn schließlich dürfte sich der glückliche Fahrer von Geigers Challenger nicht zu Unrecht so unaufhaltsam wie Kowalski vorkommen.    [...mehr]



Autor: Felix

Unter der Schirmherrschaft des italienischen Reifenherstellers Pirelli und des Axel Springer Auto Verlags wird am 5. und 6. September eine Auswahl der heißesten Tuningfahrzeuge Deutschlands gekürt.
Vorab wurde vom Publikum die Finalisten unter den 166 Bewerbern gewählt. Die 50 teilweise online von Lesern von www.autobild.de, www.geilekarre.de, Auto Bild Tuning und Auto Bild Sportscars ausgesuchten Fahrzeuge müssen sich im schwäbischen Crailsheim den kritischen Blicken einer Fachjury stellen. Diese Jury setzt sich aus namhaften Profitunern, Redakteuren und zugelassenen Kraftfahrzeuggutachtern zusammen. Großen Wert legt Pirelli auf Straßenzulassung und Verkehrssicherheit. Zudem haben die bis in letzte Detail individualisierten Autos fahrbereit zu sein, um an der „Show & Shine“-Rallye teilzunehmen. Hier kann das Publikum des im Automobil-Forum Stegmaier & Bueck stattfindenden Events Sound und Optik der Showfahrzeuge unter normalen Verkehrsbedingungen erleben.

Beim Tuning sind Golf, BMW und Audi besonders beliebt

Unter den 50 Tuning Cars im Finale befinden sich erwartungsgemäß viele Fahrzeuge aus Wolfsburg; die Gölfe der Baureihen III bis VI machen den größten Anteil aus. Weiters sind VW Boras, Passats und Polos vertreten. Auch recht häufig vertreten sind Fabrikate der Marken Audi, BMW und Opel. Ein Subary Legacy und ein Toyota Celica stellen die einzigen am Wettbewerb teilnehmenden Japaner dar, Italien ist mit einem Alfa Romeo 156 und zwei Fiat Puntos am Start. Einen Großteil dieser neueren Fahrzeug haben die Tuner mit Airride-Fahrwerken und teils außergewöhnlichen Lackierungen versehen.

Geht noch viel tiefer: VW T1 (Quelle: flickr / Wouter Duijndam)

Gelungenes Ü-30 Auto Tuning

Doch auch ältere Showcars wurden von der Online-Community als konkurrenzfähig erwogen. So mischt als einziger Ford ein Mustang von 1966 mit 520 PS starkem V8-Kompressormotor mit. Auf Oldskool-Ratlook getrimmt wurde ein VW-Pritschenwagen von 1970, der dank Luftfahrwerk komplett auf dem Boden abgelegt werden kann. Begleitet wird der T1 von einem polierten Käfer im Candy-Apple-Stil. Eine deutsch-amerikanische Kooperation stellt eine 2004 aufgebaute Cobra dar. Die Rennikone behält ihre klassische Form, unter der Roadsterhülle werkelt jedoch standfeste Mercedestechnik aus dem SL der Baureihe R129. Der 500er Motor leistet 320 PS und soll noch einem Tuning unterzogen werden. Zeitgenössisch-dezent aufgemotzt kommt ein ’77er Audi 50 daher, der minimal ausgestattet ist, das jedoch in edlen Materialien.

Eintritt frei beim Pirelli Tuning Award 2009

Am Samstag 5. September 2009 können die Besucher zwischen10:00 und 17:00 Uhr die 50 Top Cars begutachten oder ihr fahrerisches Geschick beim Go-Kart fahren unter Beweis stellen. Ein Glücklicher unter den Besuchern wird nicht nur wie alle anderen keinerlei Eintrittskosten zu bezahlen haben, sondern mit 1.000 Euro für die Parkplatzwertung beschenkt. Ab 20 Uhr ist die After Show Pirelli Tuning Party mit Live Musik und DJ angesagt, Damen zahlen bis 21:00 Uhr keinen Eintritt. Am wieder eintrittsfreien Sonntag findet zwischen 10:30 bis 16:00 Uhr das Finale des 9. Pirelli Tuning Award als Highlight für alle Tuning Fans statt. Wer’s nicht schafft dabei zu sein, muss sich nicht grämen, der Gewinner hat sein Fahrzeug sowohl auf der Essen Motorshow 2009 als auch auf der Tuningworld Bodensee 2010 zu präsentieren.    [...mehr]



Autor: Felix

Mit einem deutlichen Leistungsschub verhalf Tuner Arden den Jaguarmodellen zum Fortbestand der Markenehre, gerieten sie gegen die Konkurrenz aus Stuttgart zu sehr ins Hintertreffen. So trimmte das Klever Familienunternehmen Coupe und Cabrio des XK auf mindestens 420 PS, den XKR sogar auf derer 520. Nach der Unglückszahl 13 legt Arden noch mal fünf Exemplare des modifizierten XK, der in dieser Form von 1999 bis 2005 gebaut wurde, nach.

Arden adelt den XK zum AJ 18

Soll heißen: Die Frisur der Motorleistung fand nicht nach alter Väter Sitte wie Kolben schleifen, schärfere Nockenwelle etc. pp. statt. Die Tuningschmiede kam der selbstgestecken Forderung zu mehr Dampf im AJ 18 durch den Austausch elektronischer Komponenten des Motormanagements und den Einbau neuer Hochleistungskatalysatoren nach. Innen verschönert ein Optikpaket die von Arden kultivierte Raserei; seiner Lordschaften nicht konvenierende Abflüge ins Straßengrün verhindern verschiedene Aerodynamikpakete. Unterstützt wird das Fahrverhalten durch eine 30mm-Tieferlegung von Bilstein. Rennsportattitüde verleiht dem ein Aluminiumtankdeckel, der auch in ähnlicher Form auf den XJ-Limousinen verwendet wurde.

AJ 18 außen unauffällig

Zum erwähnten Kohlefaser-Bodykit gesellt sich übliches Beiwerk in hier sehr dezenter Aufmachung durch 5cm Breitbau an den Kotflügeln und größere Felgen. Letztere jedenfalls durften weiter wachsen, die in den 90ern als herausragend angesehenen 17-Zöller wichen radhausfüllenden 20-Zoll-Ungetümen. Standesungemäße Auffälligkeiten, wie beim vierrädrigen Pöbel beliebte grelle Effektlackierungen oder monströses Spoilerwerk, kamen Tuner Arden nicht in den Sinn. Abzusehen ist hierbei vom AJ 18 RS, der seine 520 PS mit einem nicht zu mickrig ausgefallenen Heckflügel optisch wie abtriebsmindernd auf die Straße bringt. Verzögerung geht von einer Hochleistungsbremsanlage aus, die mit Sechskolbenfestsätteln auf enorme 370mm Scheiben einwirkt.

Alles drin im A-Type, nur kein kein Schnäppchen

Arden rundet diese umfassende Tuningmaßnahme mit drei Kiemen zur Bremsentlüftung in den Frontkotflügeln des AJ 18 und einem feinen Edelstahlnetz im Kühlergrill ab, das sich am neuen XK orientiert. Den Preis für die Rosskur am Jaguar betreffend, hüllt sich Arden noch in vornehmes Schweigen. Dennoch gilt zu beachten, dass die in geringen Stückzahlen gedopte Katze nie günstig oder gar billig vor den Landsitz zu stellen war. Aber das hebt nun auch im Tuningbereich das automobile Oberhaus vom frontgetriebener Massenware ab.    [...mehr]


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