Corvette Competion – absolut wettbewerbstauglich

Der Amerikanische Automobilhersteller Generel Motors bringt ein neues Corvette-Sondermodell auf den Markt. Der Name des neuen Asphaltmonsters wurde mit „Competion“, zu deutsch Wettbewerb, ganz bewusst gewählt. Denn den braucht Corvette angesichts seiner sportlichen Erscheinung nicht zu fürchten.

Braucht keinen Wettbewerb zu fürchten – Die Corvette Competion

6,2 Liter Motor und 437 PS

Competition“ heißt das gute Stück, das nach der Victory Edition das zweite Corvette-Sondermodell der C6 ist. Und ebenso wie die Victory Edition erscheint die Competion in limitierter Stückzahl. Basis ist das Corvette Coupé, von dem sie den 6,2 Liter großen Smallblock-V8 mit 325 kW / 437 PS sowie das Sechsgang-Schalt- oder Automatikgetriebe übernimmt. Das Sondermodell Competition nimmt Anleihen bei der erfolgreichen Renn-Corvette C6.R.

Viel Sportliches, kein Schnickschnack

So sind die Lufteinlässe vorn sowie der Bereich zwischen den beiden Doppel-Endrohren mit einem wabenförmigen Gitter verkleidet, was der eh schon auffälligen Corvette zu noch mehr Sportlichkeit verhilft. Um das Gewicht zu minimieren, wurden Ausstattungsoptionen bei dieser „Rennversion“ für die Straße auf das Wesentliche begrenzt. Unnötigen Schnickschnack sucht man vergebens.

Schwarz wie die Nacht

Der von der Z06 übernommene Heckspoiler sorgt für mehr Abtrieb an der Hinterachse und unterstreicht noch einmal eindrucksvoll das sportliche Konzept der „Competion“. Die 18 (vorn) und 19 Zoll (hinten) großen Aluräder im Fünf-Speichen-Design sind in Competition Grey lackiert. Farblich gingen die Designer der Corvette Competition keine Kompromisse ein: Es gibt sie ausschließlich in schwarz.

Fairer Preis

Absolut wettbewerbsfähig ist auch der Preis der „Competion“. Mit 60.000 Euro dürfte die Corvette der Konkurrenz in dieser Klasse das Fürchten lernen.