Hifianlage © wirelesssflickr

Überall sieht man es heute. Oder sollte man doch eher sagen, man hört es. Die ohrenbetäubenden Automobile von jugendlichen Halbstarken, welche sich ihr Trommelfell in jedem Falle schon vor dem 60. Lebensjahr kaputt machen wollen. Überhaupt finde ich den Rummel der so genannten Tuningszene um Car Hifi anlagen absolut übertrieben. Wozu ist es denn bitte notwenig mit 130 Dezibel durch die Gegend zu fahren? Sicher, wenn man jung ist will man angeben und die Mädchen beeindrucken. Das kann ich alles auch irgendwo noch nachvollziehen. Dennoch, wenn es auf Kosten derHifi © alanejohnson006 Gesundheit geht, bin ich strikt gegen eine gigantische Boxenlandschaft im Fahrzeugkofferraum. Ich erlebe diesen Blödsinn nun auch bei meinen eigenen Kindern mit. Man versucht alles um ihnen klar zu machen, welche Wirkung eine solche Dauerbeschallung haben kann. Aber wer über 18 ist, der hört nun mal nicht gern auf seinen Vater.    [...mehr]


Airbrushing und Pinstriping erlangte besonders durch TV-Sendungen wie „Pimp my Ride“ und „Overhaulin“ auch in Deutschland große Bekanntheit. Dort entdeckte und bestaunte auch ich diese beeindruckende Kunstform das erste Mal. Schaut man den Künstlern bei der Arbeit zu, kann man es kaum fassen, wie schnell und exakt diese Bildnisse auf Automobile aufbringen.

Die Idee der farblichen Verzierung von Fahrzeugen wird sicherlich schon seit den frühen Anfängen der Fortbewegung betrieben. So wurden etwa auch römische Streitwagen mit Linien versehen, um deren Optik zu optimieren. Bis heute Black car Pinstriping © Lost Americawurde dieser zur Perfektion ausgearbeitet Kunsthandwerk weiterentwickelt. In der heutigen Form aufgekommen ist speziell das Pinstriping in den USA der 50er Jahre. Dort wurden so genannte Hot Rods mit ihnen verziert. Die Idee, welche dahinter stand, war es individuelle Fahrzeuge herzustellen. Dies bedurfte einer kompletten Veränderung der Standardmodelle von Fahrzeugen. Diese wurden tiefer gelegt, gechoppt, mit einem extrem starken Motor versehen und umlackiert. Hierzu setzte sich nun langsam auch das Airbrushing und Pinstriping zur Verzierung dieser einzigartigen Vehikel durch. Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesen beiden handwerklichen Tätigkeiten um Kunstrichtungen. Diese erfordern höchste Konzentration und Exaktheit. Ohne zeichnerisches Talent, sind diese auf keinen Fall zu erbringen. Auch ich ließ mein Auto mit Pinstripes verzieren. Ich schaute sogar bei der Prozedur zu und war sprachlos. Die Linien werden freiPinstriping © MIss Robot Hand vom Künstler aufgezeichnet. Dabei benutzte dieser einen speziellen und sehr schmalen Pinsel. Es war beeindruckend wie der gelernte Airbrusher diese Arbeit ausführte. Ich jedenfalls, bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden und kann diese Tuning-Variante nur weiterempfehlen. Das Ganze sieht einfach klasse aus!    [...mehr]


Schon seit einiger Zeit mache ich mir Gedanken, ob sich ein Chiptuning im falle meines Autos lohnen würde. Zunächst schreckten mich die Kosten ab. Diese erachtete ich als sehr hoch. Nähere Informationen brachten jedoch Erleuchtung. Durch Chiptuning wird nicht direkt die Leistung gesteigert, sondern eher das Zusammenspiel verschiedener Komponenten. Die Motorsteuerung läuft also runder und besser abgestimmt. Dieses leistet ein kleiner Chip. Parameter wie Ladedruck und Umgebungstemperatur werden durch diesen optimal umgesetzt. Das heißt es kommt zu einer besseren Regulierung des Einspritzzeitpunktes, sowie des Zündzeitpunktes. Diese verbesserte Abstimmung sorgt nicht nur für einen verschleißärmeren Funktionsablauf im Motorinneren, sondern auch einen geringeren Benzinverbrauch. Durch ein optimales Zusammenspiel der Motorkomponenten geht ebenfalls eine bessere Nutzung der Leistungskapazität hervor. Somit kommt es zu einer aktiven Leistungserhöhung. Diese lässt sich dann auch durchaus mit einer erhöhten PS-Zahl ausdrücken. Im Allgemeinen geht man nach einem Chip-Tuning von einer Leistungssteigerung von etwa 10-20 Prozent aus. Dabei kommt es auf die Ausgangsleistung, sowie auf die Motorenart an. Besonders effektiv ist Tuning-Chip, welche ab Werk speziell für ein Automodell angefertigt werden. In diesem Zusammenhang sind Chips für VW-Modell auch auf die Marke Audi anwendbar. Diese verwendet ähnliche, zum Teil sogar identische Regel- und Motorentechnik. Die effektive Leistungssteigerung lag in meinem Fall bei etwa 20 Prozent. Eine Tatsache die mich durchaus sehr zufrieden stellte. Das Mehr an Kraft war auch direkt spürbar. Noch dazu spart man Geld durch den geringeren Benzinverbrauch. Diese Tuningmaßnahme kann ich also nur empfehlen.    [...mehr]


Der Opel - ein Auto Made in Germany …

Viele junge Leute fahren aus Überzeugung Opel. Es ging mit dem Manta los und der Kadett war auch jahrelang Tuning-Opel Nummer eins. Jetzt ist es wohl der Astra, aber auch der Corsa ist ein Auto, welches viel und gern getunt wird. Ich bin der Meinung, dass der Kadett das meistgetunte Opel-Modell ist. Oft hört man davon, dass diese Modelle komplett oder teilweise neu aufgebaut werden. Ich finde, dass es nicht umbedingt ein mächtig großes und bulliges Auto sein muss, mit dem man im Straßenverkehr Aufsehen erregen kann. Gerade die kleinen Flitzer bzw. die Mittelklassewagen eignen sich auch hervorragend, um aufgemotzt zu werden. Nur allein das Anbringen eines Frontstoßfängers sorgt für ein vollkommen geändertes Aussehen des Autos. Seitenschweller oder sportliche Spiegel verleihen dem Auto den gewissen Kick. Unter Tuning versteht man vorallem die Fahrwerk-Tieferlegung, die man oft beim Opel Kadett sieht. Den letzten Schliff bilden dann die Chromfelgen und schon hat man aus einem Kadett einen wahnsinnig sportlichen Flitzer gemacht, ein besonders Auto, ein Einzelstück ein Unikat mit auffälligem Design - und das ist ja Sinn und Zweck vom Tuning, man möchte auffallen, gesehen und bestaunt werden.    [...mehr]


In den USA schon lange Gang und Gebe, sind sie hierzulande noch eher unbekannt. Die Spinners sind der neueste Schrei am Tuning-Horizont. Das luxuriöse Flair ist nicht der einzige Anziehungsfaktor dieses

Felgentyps. Die hochglanzpolierte Optik in Verbindung mit mehreren ineinander greifenden Gleitlagern ermöglicht eine Drehung des Mittelteils der Felge um die Radachse. Damit sieht es so aus als würden sich die Felgenspeichen separat vom eigentlichen Rad drehen.

Alu Spinner © eschipul

In Wirklichkeit ist es jedoch nur eine aufgesetzte Komponente dieser Spezialfelge. Diese wird vor, oder hinter den funktionalen Speichen angebracht. Fährt das entsprechende

Fahrzeug nun los, beginnen die Gleitlage ebenfalls die beweglichen Segmente des Spinners in Bewegung zu setzen. Der Clou ist es jedoch wenn das Automobil stehen bleibt.

Alufelge by Tosti14

In diesem Fall drehen sich die beweglichen Felgenteile weiter. Ein Effekt, der nicht nur in der Hip Hop Szene verbreitet ist. Hinzu kommen meist noch extra breite Tiefbettfelgen. Diese Bezeichnung steht für die Breite der Felge. Die Felgenspeichen setzen hier erst sehr weit hinten vom Felgenrand aus gesehen an. Leichtmetall-Tiefbettfelgen sind auch hierzulande weit verbreitet. Trend wird es nun immer mehr Glanz in die ganze Sache zu bringen.

Spinner © ralba125Somit finden immer mehr verchromte Exemplare ihren Weg auf den Markt. Eine tolle Sache, wie ich finde. Spinners in Verbindung mit Tiefbettfelgen geben dem Auto ein individuelles Design und heben es von der Masse ab.

Und genau das ist es doch, was Tuning bezwecken soll. Ich besitze selber ein Fahrzeug mit schönen breiten Alufelgen und war vom ersten Tag an von der verbesserten Optik begeistert. Das Ganze ist zwar nicht gerade preiswert, aber wer sein Auto liebt, dem ist es das wert.    [...mehr]


Der Drift wird langsam aber sicher zur neuen Motorsportkultur. Dies hat meiner Meinung nach hauptsächlich der Film 2Fast & 2 Furious Tokio Drift zu verantworten. Dort lernte der autobegeisterte Kinozuschauer, dass diese Art den Wagen um die Kurven schlittern zu lassen, in Japan erfunden wurde. Dort gilt dies sogar als feste Motorsportdisziplin und wird mit Begeisterung betrieben.

Eine Kultur, die nach meiner Ansicht auch in Deutschland viel stärker unterstützt werden sollte. In Japan existieren hierzu sogar Meisterschaften. Dies würde auch hierzulande großen Zuspruch erlangen. Ein nicht zu unterschätzender Faktor hierbei ist der Spaß. Dieser ist in jedem Fall garantiert, wenn man Heck seines Autos kontrolliert ausbrechen lässt. Meine erste Drifterfahrung machte ich mit 19 auf einem verschneiten Parkplatz im Urlaub. Zu dieser Zeit war der oben erwähnte Film noch in deutlicher Erinnerung und man wollte sein Können, dem Filmgeschehen gleich, umsetzen. Bei Glätte ist dies natürlich extrem gut umzusetzen, da die Bodenhaftung ohnehin nur sehr gering gegeben ist. Besonders Parkflächen vor Einkaufspassagen bieten sich zum driften hervorragend an, man sollte sich nur nicht von der Polizei erwischen lassen. Fest steht, die Kontrolle über einen ausbrechenden Wagen, sei es nun gewollt oder nicht, ist sehr schwer zu halten. Wer sich also ausprobieren will, sollte dies auf abgesperrten Gelände tun, oder auf ein Übungsplatz. Hier werden sogar geführte Seminare angeboten. Nur sollte man dann aber auch das nötige Kleingeld für ein Satz neue Reifen haben :-)

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Lachgas-Einspritung © Flickr.com

Ein Turbo per Knopfdruck - der Traum der Tuner

Die Leistungssteigerung eines Verbrennungsmotors mittels Distickstoffmonoxid (N²O oder auch Lachgas) wurde bereits um 1900 erstmals realisiert. Ein physikalischer Chemiker namens Walther Nernst verwendete damals das farblose Gas in seinem Privatfahrzeug und untersuchte so die Eigenschaften hinsichtlich der chemischen Zusammensetzung, aber auch die mögliche Leistungssteigerung und die Beanspruchung mechanischer Bauteile. Während des zweiten Weltkriegs wurde diese Technik in Deutschland weiterentwickelt. Allem voran, um die Höhen- und die Steigleistung in Kampfflugzeugen zu optimieren.
Und was bei einem Kampfflugzeug Leistungsschübe bringt, kann ja in der Tuningszene nicht so verkehrt sein, denn die N²O-Einspritzung lässt sich bei den unterschiedlichsten Verbrennungsmotoren einsetzen.

Positiver Nebeneffekt bei Einsatz des verflüssigten Gases, das bei der Verdampfung wieder viel Wärme benötigt, ist die Absenkung der Ansaugtemperatur des Motors um etwa 20° Celsius sinkt. Mittels dieses gekühlten Gasstroms reduziert sich die thermische Belastung des Motors und die Dichte des Verbrennungsgemisches erhöht sich – ähnlich wie bei einem Turbolader mit Ladeluftkühlung aus der Gasflasche. So erhöht sich die Leistung von Verbrennungsmotoren letztlich um bis zu 55 Prozent.

Von grundlegender Bedeutung ist allerdings, dass die Einspritzung von Distickstoffmonoxid nur für eine kurze Zeit anwendbar ist, da sonst dauerhafte Schäden die Folge sein können. Die zeitweise und gewollte Leistungssteigerung zieht nämlich eine höhere Belastung und somit eine mechanische Überbeanspruchung des dafür nicht ausgelegten Motors nach sich. Daraus und aus dem Fakt, dass ein erhöhter Verbrauch – sowohl von Kraftstoff, als auch von Lachgas – die Folge ist, ergibt sich, dass dieses Verfahren zur Leistungssteigerung nur beim Beschleunigen sinnvoll eingesetzt werden kann.

Gerade beim Motorsport kann der Einsatz der Einspritzung Sinn machen, da hier die Beschleunigung des Fahrzeugs ein äußerst wichtiger und letztlich auch entscheidender Faktor sein kann. Bei Fahrzeugen die für den Rennsport ausgelegt und abgestimmt sind, sei es bauartbedingt oder durch Tuning, ist nicht davon auszugehen, dass bleibende Schäden am Motor oder antriebsrelevanten mechanischen Teilen entstehen.

Aber da das ganze ja meiste nur für kurze Sprints oder Showeinlagen genutzt wird, hat das bisher noch keinen Tuner gestört, mehr Leistung aus der Maschine herauszuholen, vor allem, weil die Flaschen – richtig positioniert - unmissverständlich signalisieren: Hier wird radikal beschleunigt.

Auch in Deutschland ist es möglich, eine TÜV-Zulassung für eine Lachgaseinspritzung zu bekommen, allerdings darf diese in keinem Falle eine Leistungssteigerung von mehr 45 PS erzielen. Voraussetzung ist auch, dass der Turbo aus der Druckflasche nicht im üblichen Straßenverkehr eingesetzt wird und vorher eine Anpassung der Bremsen, des Motors und des Fahrwerks erfolgen.    [...mehr]


Mercedes CLS Photobucket

Im Dezember 2007 präsentierten die Tuner von „wheelsandmore“ auf der Essener Motorshow einen Mercedes CLS der einmalig unter den Showcars der vergangenen Motorshows war.

Mit seinem sagenhaften 600-PS-Motor und dem Spezialluftfilter, verstärkten Ventilfedern, den Hochleistungsnockenwellen und dem Edelstahlsportauspuff erreicht dieser PS-Bolide eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 320 km/h. Mit seinem sagenhaften 765 Nm Drehmoment ist dieser Wagen einer der stärksten unter den bisherigen Showcars.

Als Basis für den Motor diente ein 476 PS starker V8-Motor, von dem viele Tuner nur träumen können, doch für die Mannschaft von „wheelsandmore“ war das nicht genug. Noch mehr Leistung und noch mehr Drehmoment war die Vorgabe und was dabei heraus kam, war schon zu stark, um von Menschenhand gesteuert zu werden. Deshalb riegelt der Wagen automatisch bei 320 Km/h ab, um die Sicherheit des Fahrers und um eine optimale Lenkbarkeit zu gewährleisten.

Die Erscheinung des CLS wurde eher edel und schlicht gehalten. Der Lack wurde mit einem Vielschichtverfahren auf die Karosserie aufgetragen, um einen edlen Perlmutt-Effekt hervorzurufen. Durch dieses Verfahren ändert sich die Farbe des CLS je nach Lichteinfallswinkel von Samt- nach Cremeweiß. Am Heckspoiler, an den Türgriffen, den B- Säulen und am Frontgrill fand Kohlefaser Verwendung, um einen Kontrast zum makellosem Weiß zu erzeugen. Im Innenraum fanden Kohlefaser und edelstes Nappaleder Verwendung, wodurch dem Betrachter sofort ein Gefühl von Luxus und Sauberkeit vermittelt wird.

Ein besonderes oder DAS besondere Highlight des Wagens sind die Felgen. Diese wurden mit einem ganz neuen Felgentyp hergestellt, der mit mehreren tausenden Swarovski-Kristallen geschmückt ist. Auch bei der Auspuffanlage gibt es noch nie da gewesene Neuerungen. Der Fahrer kann mit Hilfe einer Fernbedienung den optimalen Durchsatz der Abgase ändern, dadurch verändert sich dann auch der Sound des Fahrzeuges.    [...mehr]



Toyota Yaris Style

Manch ein Autokäufer sich schon bestimmt gefragt: „Wieso gibt es nicht schon getunte Autos vom Hersteller?“
Diese Frage haben sich die Toyota-Designer zu Herzen genommen und im September 2007 ein neues Sondermodell des Toyota Yaris vorgestellt, den Toyota Yaris Style. Der Style bekam ein Facelifting und man kann als Kunde zwischen 5 verschiedenen Lackierungen wählen, besonderer Hingucker ist die neue Farbe „Peppermint Grün Metallic“.

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Bei den werksseiteigen Veränderungen des Basismodells wurde besonders auf den Innenraum sehr viel Wert gelegt. Die Türinnengriff-Umrandung, die Luftaustrittsdüsen, der Yaris-Schriftzug auf den Türeinstiegsleisten und auf dem Aschenbecherdeckel sowie ein Fußmatten-Set sind auf die Außenfarbe des Fahrzeugs abgestimmt.
Außerdem bekam der Style schöne Radkappen, schwarze sportliche Außenspiegel und nicht lackierte schwarze Türgriffe.
Servolenkung und praktische elektrische Fensterheber sind vorhanden sowie eine manuelle regelbare Klimaanlage, ein höhenverstellbares Lenkrad und ein Lederschaltknauf sind schon ab Werk in dem Fahrzeug eingebaut.
Auch Airbags sind serienmäßig im Front-, Seiten-, Kopf-, und Kniebereich vorhanden, aber das Fahrzeug hat serienmäßig keine ferngesteuerte Zentralverriegelung; diese erhält man auch nicht gegen Aufpreis. Wer dennoch eine ferngesteuerte Zentralverrieglung haben möchte, muss sich das Toyota Yaris Model „Luna“ näher ansehen.
Ein leistungsstarkes Soundsystem ist auch vorhanden und bietet eine Menge Spaß in Sachen Bass- und Soundqualität.
Der Motor ist ein 70 PS starker Dreizylinder, der mit seinem Hubraum von einem Liter circa 5,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht. Die Preise beginnen bei 13.400 Euro für den Dreitürer, der Fünftürer ist ab 14.100 Euro erhältlich.

Ein ideales Model für alle, die gerne die Blicke anderer auf sich ziehen, ohne dabei noch Geld für das Tuning der Karosserie oder der Inneneinrichtung ausgeben wollen. Außerdem bekommt der Yaris dank seines Benzinmotors die grüne Plakette und darf auch in Zukunft ohne Probleme in den deutschen Großstädten die Blicke auf sich ziehen.    [...mehr]


Grüne Feinstaubplakette

Die Umweltzonen wurden zum Jahresbeginn in verschiedenen Städten Deutschlands eingeführt. Seit dem 1.1.2008 darf man zum Beispiel in Köln, Berlin oder Hannover ohne eine Feinstaubplakette an der Windschutzscheibe nicht mehr in die Innenstädte fahren. Zurzeit dürfen noch alle Fahrzeuge mit einer Plakette egal welcher Farbe fahren, ab 2012 sollen es nur noch die Fahrzeuge mit grünen oder gelben Plaketten sein.
Wer einen Benziner fährt, hat Glück, mit nur einem geregelten Katalysator erhalten sie schon die grüne Feinstaubplakette und können auch in Zukunft ohne Probleme mit in den deutschen Großstädten fahren.

Bei Dieselfahrzeugen sieht das leider anders aus. Die grüne Plakette gibt es nur für Fahrzeuge mit Rußpartikelfilter, das heißt im Klartext: Wer seinen alten Diesel nicht mehr aufrüsten kann, hat verloren.

Wer einen Old- oder Youngtimer sein eigen nennt, kann dagegen aufatmen, diese Fahrzeuge erhalten mit einer Sonderregelung eine grüne Plakette und dürfen auch in Zukunft in den Großstädten noch für Heiterkeit und Staunen sorgen. Außerdem sind folgende Fahrzeuge von dieser Sonderregelung betroffen:

• Zwei- und dreirädrige Kraftfahrzeuge (Mofas, Roller, Motorräder)
• Arbeitsmaschinen
• Landwirtschaftliche Maschinen
• Krankenwagen
• Kraftfahrzeuge, mit denen Personen fahren oder gefahren werden, die gehbehindert, hilflos oder blind sind
• Polizei- und Feuerwehrwagen
• Zivile Kraftfahrzeuge der Bundeswehr

Manch einem Tuner wird es im Herzen weh tun, wenn er sein aufwendig aufgebautes Auto jetzt nicht mehr in den Städten fahren und präsentieren darf. Da werden wohl viele aufs Land ziehen und ihre Autos den Kühen und Schafen präsentieren müssen.    [...mehr]


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