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Der Juke-R gibt sich nicht mit Kleinkram à al Chiptuning oder bösem Blick ab: in den mattschwarz folierten Crossover hielten Antrieb und Fahrwerk des Nissan GT-R Einzug.

Der Nissan Juke-R donnert in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und kommt auf ein Spitzentempo von 257 Sachen – das sind die Kerndaten des neuen Juke-R, die Nissan jüngst bei Tests in Großbritannien ermittelt hat. Damit ist die 22 Wochen dauernde Entwicklung der zwei Juke-R Modelle – einer Links- und einer Rechtslenker-Variante – durch die Crew vom Nissan Technical Centre Europe und die Motorsport-Firma RML nun als abgeschlossen zu betrachten. Erst im Dezember durften einige ausgewählte Websites den Hochleistungssportwagen mit fetten Auspuffrohren ablichten – dastuningblog.de war natürlich mit am Start. [...mehr]
Auf der 64. IAA in Frankfurt am Main stellte Hamann-Motorsport packende Individualisierungsmöglichkeiten für die zweite Baureihe vom BMW 6er Cabrio vor. Noch agiler, prägnanter und exklusiver kommt die Hamann-Version herüber.

Nicht dass der BMW 6er sich serienmäßig verstecken müsste. Doch Hamann spendierte zunächst mal neue LED-Tagfahrleuchten. Dazu gab es eine sportliche Front- und Heckschürze, die zusammen mit dem Heckspoilerprofil den Auftrieb senken und dem BMW 6er Cabrio zu einer noch attraktiveren Gesamterscheinung verhelfen. Um Front und Heck optisches und aerodynamisch zu verbinden, umfassten die Hamann Tuning-Maßnahmen zudem spezielle Seitenschweller. Sportliche Akzente setzt auch das um 30 Millimeter tiefergelegte Fahrwerk. [...mehr]
Die Tuning World Bodensee fand in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt. Vom 05. bis 08. Mai präsentierten Aussteller aus aller Welt ihre neuesten Ideen und bestätigten den guten Ruf der Tuning World als „Internationales Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene“.
Ob neue Verstärker, innovative Felgen oder frisch designte Bodykits – auf der Tuning World Bodensee 2011 trafen die rund 235 Austeller mit ihren Ideen einmal mehr direkt ins Herz der Tuning-Fans. In insgesamt zwölf Messehallen warteten etwa 1.000 Boliden und 200 Private Cars auf die Besucher, und für die Abendgestaltung war mit dem Miss Tuning Award und den stilechten Parties reichhaltig gesorgt. [...mehr]
Audi Tuning ist seit dem Hype um die Marke mit den vier Ringen in aller Munde. Hier findet genau das statt, was bei den Fans anderer Marken auch für gut geheißen wird: Tieferlegen, Alufelgen und Sportauspuff gehören zum guten Ton, ebenso Scheibenfolie und Innenraummodifikationen.
Beim Auto Tuning Audi-Modelle umzubringen, kann für den Schrauber gewisse Vorteile mit sich bringen: Dank der Baukastenstrategie von VW können Motoren und Getriebe leicht aus anderen Fahrzeugen des Konzerns wie Seat oder Skoda eingebaut werden, bestimmte Stoßdämpfer oder Auspuffanlagen genauso. Für ältere Autos kann ein Streifzug auf dem gut sortierten Schrottplatz begehrenswertes Zubehör zum Audi 80 Tuning zu Tage bringen.
Audi A4 Tuning sehr beliebt
Die große Anzahl Fahrzeuge des Mittelklasse-Wagens macht es einfach, zum Audi A4 Tuning ein geeignetes Grundobjekt ausfindig zu machen. Nun muss sich der Tuner die [...mehr]
Der virtuelle Entwurf des rumänischen Designers Iulian Bumbu zeigt die aktuelle Formsprache von BMW in dramatisierter Umsetzung. Kanten und Rundungen dominieren dabei erwartungsgemäß seine Skizze, doch wirkt sie einfach viel kompromissloser als die aktuellen Modelle von BMW.
Ersatz für den 6er
Ähnlich des aktuellen 6er BMW kommt der zweitürige S.X mit einem Fließheck daher. Die Heckansicht mit den breiten Kotflügeln und der kleinen Abrisskante wirkt von Aston Martin Rapide und Z4 Coupe beeinflusst, doch wird das niemand übel nehmen. Die wellenförmig geschwungene Gürtellinie trennt die eckige Sicke, die sich vom vorderen Kotflügel in die Tür fortsetzt, vom gegensätzlichem, sanft gerundetem Dach mit der extrem flach ansteigenden Windschutzscheibe.
Muskelsschmalz unter der BMW-Motorhaube
Unter der mittig abgesenkten Motorhaube des S.X, die in Verbindung mit den scharfen Kotflügelkanten stark an die Corvette C3 erinnert, sollen die BMWs Kraftmeier für souveränen Vortrieb sorgen. So wird das SUV-Herz der Sportversionen X6M und X5 M achtzylindrig schlagen, als Schrittmacher sorgt die Biturboaufladung. Die resultierenden 555 PS und 680 Nm dürfen als Kampfansage an Umweltschützer und Mercedes CL AMG aufgefasst werden. Ob der drehfreudige V10 aus M5 und M6 auch einen Platz finden wird, ist unklar, würdig abgelöst wäre der 7000 Touren-Brummer in jedem Fall.
Aggressivität im SX Concept von vorn bis hinten
Die zackige Linienführung der Seite manifestiert sich selbstverständlich an der Front. Respekt im Rückspiegel lösen dabei die flache, breiten Nieren im Grill aus, die eindrucksvoll von den schräg stehenden Scheinwerfern flankiert werden. Die großen, kantig geschnittenen Lufteinlässe zur Bremsenkühlung tragen ihren Teil zum hohen Überholprestige bei.
Achtern dominieren die breiten Rückleuchten im zackigen Blitz-Design, die zudem gut sichtbar recht hoch angebracht sind. Darunter drängt ein enormer Heckdiffusor fast auf Fahrzeugbreite die rechteckigen Endrohre in die Ecken des SX Concept. So gequetscht stehen sie aus Platzgründen beinah senkrecht. Hier scheint Nachbesserung angebracht.
Nehmen Sie Platz und stoßen sie nicht Ihren Kopf!
Und Sie zwei nicht! Entgegen dem heutigen 6er BMW, der als 2+2 Sitzer eine zumindest auf kurzen Strecken besetzbare Rückbank bot, scheint diese beim SX Concept nicht oder nur als noble Gepäckablage eingeplant. Davon ausgehend, dass Designer Bumbu seinen Entwurf auf 20-Zoll-Felgen gestellt hat, sollte das Coupe etwa zwischen 100 und 115 cm flach sein. Das unterstützt in jedem Fall die Sportlichkeit, da die Mitnahme von totem Gewicht im Fond vollends unterbunden wird. Ohnehin tun sich weitere Fragen zur Umsetzbarkeit des SX Concepts auf, denn die finanziell angesprochene Zielgruppe gehobenen Alters neigt nicht selten zu Übergewicht und Unbeweglichkeit. Spätestens in Verbindung mit nicht zwergenhafter Körpergröße sollten sich unüberwindbare Schwierigkeiten beim Eintritt in den flachen Flitzer einstellen. Die Höhe von 137 cm im aktuellen 6er E63 ist nicht unbegründet.
Schade um das Konzept. Verwässert wäre der SX nur einer von vielen. [...mehr]
Mit einem deutlichen Leistungsschub verhalf Tuner Arden den Jaguarmodellen zum Fortbestand der Markenehre, gerieten sie gegen die Konkurrenz aus Stuttgart zu sehr ins Hintertreffen. So trimmte das Klever Familienunternehmen Coupe und Cabrio des XK auf mindestens 420 PS, den XKR sogar auf derer 520. Nach der Unglückszahl 13 legt Arden noch mal fünf Exemplare des modifizierten XK, der in dieser Form von 1999 bis 2005 gebaut wurde, nach.
Arden adelt den XK zum AJ 18
Soll heißen: Die Frisur der Motorleistung fand nicht nach alter Väter Sitte wie Kolben schleifen, schärfere Nockenwelle etc. pp. statt. Die Tuningschmiede kam der selbstgestecken Forderung zu mehr Dampf im AJ 18 durch den Austausch elektronischer Komponenten des Motormanagements und den Einbau neuer Hochleistungskatalysatoren nach. Innen verschönert ein Optikpaket die von Arden kultivierte Raserei; seiner Lordschaften nicht konvenierende Abflüge ins Straßengrün verhindern verschiedene Aerodynamikpakete. Unterstützt wird das Fahrverhalten durch eine 30mm-Tieferlegung von Bilstein. Rennsportattitüde verleiht dem ein Aluminiumtankdeckel, der auch in ähnlicher Form auf den XJ-Limousinen verwendet wurde.
AJ 18 außen unauffällig
Zum erwähnten Kohlefaser-Bodykit gesellt sich übliches Beiwerk in hier sehr dezenter Aufmachung durch 5cm Breitbau an den Kotflügeln und größere Felgen. Letztere jedenfalls durften weiter wachsen, die in den 90ern als herausragend angesehenen 17-Zöller wichen radhausfüllenden 20-Zoll-Ungetümen. Standesungemäße Auffälligkeiten, wie beim vierrädrigen Pöbel beliebte grelle Effektlackierungen oder monströses Spoilerwerk, kamen Tuner Arden nicht in den Sinn. Abzusehen ist hierbei vom AJ 18 RS, der seine 520 PS mit einem nicht zu mickrig ausgefallenen Heckflügel optisch wie abtriebsmindernd auf die Straße bringt. Verzögerung geht von einer Hochleistungsbremsanlage aus, die mit Sechskolbenfestsätteln auf enorme 370mm Scheiben einwirkt.
Alles drin im A-Type, nur kein kein Schnäppchen
Arden rundet diese umfassende Tuningmaßnahme mit drei Kiemen zur Bremsentlüftung in den Frontkotflügeln des AJ 18 und einem feinen Edelstahlnetz im Kühlergrill ab, das sich am neuen XK orientiert. Den Preis für die Rosskur am Jaguar betreffend, hüllt sich Arden noch in vornehmes Schweigen. Dennoch gilt zu beachten, dass die in geringen Stückzahlen gedopte Katze nie günstig oder gar billig vor den Landsitz zu stellen war. Aber das hebt nun auch im Tuningbereich das automobile Oberhaus vom frontgetriebener Massenware ab. [...mehr]
Ohne Übertreibung ließe sich behaupten, dass der Opel Astra eines der beliebtesten Objekte der Tuningszene um die Autos mit dem Blitz im Logo ist. Beliebter ist höchstens noch der VW Golf als Ziel der Schrauberpassion.
Lange Zeit musste es sich der Astra zusammen mit dem Kadett gefallen lassen, als ewiger Zweiter auf dem Deutschen Markt zu gelten. Erst der Käfer und später der VW Golf verwiesen den Opel Astra immer wieder auf Rang zwei bei den Absatzzahlen in Deutschland.
Jene Qualitätsprobleme, die Opel in den 90ern in erste Schwierigkeiten brachten, ließen auch den Opel Astra empfindlich einbrechen. Erst mit der Einführung des Astra H 2004 konnte sich Opel wieder zurück kämpfen, doch nicht für lange. Die Präsenz von Audi, Mercedes und BMW in der Kompaktklasse sprechen nicht gerade für eine rosige Zukunft.
Der Opel Astra, nur der VW Golf war ein beliebteres Auto in Deutschland
Nichtsdestotrotz blieb der Opel Astra immer präsent in der Tuningszene. Das neueste Modell, der Opel Astra I, bildet da keine Ausnahme. Inzwischen gibt es zahlreiche Firmen, die Tuning- und Bodykits speziell für den Astra anbieten.
Besonders ins Auge fallen hier die Tuning-Spezialisten von Irmscher. Schon früh hat sich der Tuner aus Remshalden bei Stuttgart auf die Fahrzeuge vom Mutter-Konzern General Motors und damit besonders auf Opel spezialisiert. Bemerkenswert sind vor allem die Umbauten von Opel-Serienmodellen für den Renn- und Rallyesport. Kein Wunder, war Firmengründer Günther Irmscher doch selbst Rallyefahrer. Auch Motorsportgrößen wie Walter Röhrl sind schon auf von Irmscher optimierten Fahrzeugen zu internationalen Erfolgen gefahren.
Der Opels Astra – ein beliebtes Auto für Tuner
Es ist nicht einmal viel Zeit vergangen, seitdem der Marktstart des neuen Opel Astra stattfand, da hatte auch Irmscher schon ein neues Kit zur Hand. Sowohl an der Optik als auch an der Bodennähe und der Motorleistung kann nun nach Wunsch optimiert werden. Ein paar große Scheine muss man dafür allerdings springen lassen.
Doch gemessen an den Preisen, die man bei Abt oder Brabus akzeptieren muss, zeigt sich das Astra-Tuning noch sehr günstig. Selberschrauben ist allerdings durch nichts zu übertreffen. [...mehr]
Seit nunmehr zehn Jahren sind die Berliner Tuner von MEC Design eine feste Größe in Sachen Mercedes Benz-Tuning. Nachdem MEC Design im Sommer 2008 der S-Klasse zu neuem Glanz verholfen hat, präsentieren die Berliner dieses Jahr das komplett neu entwickelte Bodykit “2 Face” für den Mercedes CLS.
In Europa schon längst bekannt expandiert MEC Design nun auch nach Asien und in die USA. Kaum überraschend, schließlich sind in Amerika und vor allem in Japan die Limousinen aus Stuttgart besonders in der Tunigszene sehr beliebt.
Kaum verwunderlich erscheint es da, dass ihr neuestes Bodykit für den Mercedes CLS bereits jetzt an die gewohnten Erfolge anknüpft, auch wenn sich Cem Altun, der Geschäftsführer von MEC Design, einigermaßen überrascht zeigte, als er sagte: „Ich hätte nie gedacht, dass unser Bodykit für die CLS derart erfolgreich werden würde. Es sieht fantastisch aus und die Reaktionen darauf sind überwältigend!“ [...mehr]
Autobauerveredler Cobra fängt das neue Jahr bissig an. Die Tuningschmiede hat sich den Nissan GT-R geschnappt und den Japaner in ein echt giftiges Monster verwandelt. Na dann Prost Neujahr!
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Seit kurzem ist der neue Golf VI auf dem Markt. Besitzer des Fünfers brauchen sich aber keine Sorgen um die Zukunft ihres Schatzes zu machen. Er wird auch weiterhin großzügig mit Extras und neuen Varianten versorgt. Bestes Beispiel ist der belgische Bodykit-Spezialist Caractère. Er hält ab sofort Tuningparts für den Fünfer bereit.
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