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Der Camaro kommt nach Deutschland, um wie seine Muscle Car Kollegen Ford Mustang und Dodge Challenger die sportliche Oberklasse umzukrempeln.
Große Jungs können aufatmen: Nachdem ihr uramerikanisches Idol im ersten Teil der Transformersaga ausgiebig bewundern konnten, brauchen sie nun einen Termin beim Kreditberater. Ist das Geld da, heißt es Warten: Wann genau der Volksportler kommt, bleibt seitens Chevrolet unklar, wahrscheinlich erst 2010. Unklarheit herrscht diesbezüglich auch beim Cabrio, dessen Produktionsstart erst 2010 geplant ist.
Heavy Metal unter der Camarohaube
Erste Plätze an der Ampel gibt‘s wie in den 60ern nach bewährtem Muster. Karosse klein, Motor groß. Beschleunigung hoch, Preis niedrig. Konkret bedeutet das einen 3,6 l V6 mit 300 PS und etwa 370 Nm Drehmoment zum Einstand und zum Ernstmachen den aus der Corvette bekannten 6,2 l V8 mit 422 munteren Trabern und über 550 Nm Kraft. Zur Bewahrung der Trinksitten steuert bei letzterem eine Zylinderabschaltung bei. Gangwechsel erfolgen über ein manuelles Sechsganggetriebe, eine Automatik mit 6 Stufen ist erwartungsgemäß auch erhältlich. Heckantrieb ist bei einem Muscle Car Ehrensache, hinten verfügt der Camaro im Gegensatz zum Mustang-Starrachse eine Einzelradaufhängung. Scheibenbremsen rundum und ESP kontrollieren die Pferdeherde. Zudem gibt es diverse elektronische Fahr- und Anfahrhilfen für den perfekten Kavaliersstart.
Altehrwürdiges frisch aufgekocht
Die erste Camarogeneration von ’67-’69 macht es vor, die Fünfte alles besser. Das Coupe mit angedeutetem Cokebottle-Hüftschwung besticht durch seine muskulös ausgestellten Radhäuser und die zurückgesetzt montierte Grill-Scheinwerfereinheit. Die Ampelverlierer können ferner die originalgetreue Abrisskante der Kofferraumklappe und die Doppelrücklichter bewundern. Innen geht es mit feinster Retroausstattung weiter. Das zweigeteilte Armaturenbrett huldigt dem von 1969, die sportlichen Zusatzanzeigen in der Mittelkonsole ebenso. Sechs Airbags Gegensätzlich zum Vorbild lebt man heute jedoch auf großem Fuße, die Serienfelgen protzen von 18 bis 20 Zoll. Außen ist der Chevy ebenfalls ein Stück gewachsen (L 481, B 192, H 136 cm); die antrainierten Muskeln stemmen mindestens 1,7 t auf die Waage. Doch wen stört das schon, wenn der Camaro mit verchromtem Doppelrohrauspuff im Stand leise vor sich hingrummelt und bei Gas schlagartig unter martialischem Geballer in einer Wolke Reifenqualm entschwindet?
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Der Amerikanische Automobilhersteller Generel Motors bringt ein neues Corvette-Sondermodell auf den Markt. Der Name des neuen Asphaltmonsters wurde mit „Competion“, zu deutsch Wettbewerb, ganz bewusst gewählt. Denn den braucht Corvette angesichts seiner sportlichen Erscheinung nicht zu fürchten.
Braucht keinen Wettbewerb zu fürchten - Die Corvette Competion
6,2 Liter Motor und 437 PS
“Competition” heißt das gute Stück, das nach der Victory Edition das zweite Corvette-Sondermodell der C6 ist. Und ebenso wie die Victory Edition erscheint die Competion in limitierter Stückzahl. Basis ist das Corvette Coupé, von dem sie den 6,2 Liter großen Smallblock-V8 mit 325 kW / 437 PS sowie das Sechsgang-Schalt- oder Automatikgetriebe übernimmt. Das Sondermodell Competition nimmt Anleihen bei der erfolgreichen Renn-Corvette C6.R.
Viel Sportliches, kein Schnickschnack
So sind die Lufteinlässe vorn sowie der Bereich zwischen den beiden Doppel-Endrohren mit einem wabenförmigen Gitter verkleidet, was der eh schon auffälligen Corvette zu noch mehr Sportlichkeit verhilft. Um das Gewicht zu minimieren, wurden Ausstattungsoptionen bei dieser “Rennversion” für die Straße auf das Wesentliche begrenzt. Unnötigen Schnickschnack sucht man vergebens.
Schwarz wie die Nacht
Der von der Z06 übernommene Heckspoiler sorgt für mehr Abtrieb an der Hinterachse und unterstreicht noch einmal eindrucksvoll das sportliche Konzept der „Competion“. Die 18 (vorn) und 19 Zoll (hinten) großen Aluräder im Fünf-Speichen-Design sind in Competition Grey lackiert. Farblich gingen die Designer der Corvette Competition keine Kompromisse ein: Es gibt sie ausschließlich in schwarz.
Fairer Preis
Absolut wettbewerbsfähig ist auch der Preis der „Competion“. Mit 60.000 Euro dürfte die Corvette der Konkurrenz in dieser Klasse das Fürchten lernen. [...mehr]
Exklusivität ist manchen Autobesitzern nicht exklusiv genug! Sie wünschen sich ein Fahrzeug mit der individuellen Note. Der amerikanische Supersportwagen Ford GT kommt diesem Wunsch schon sehr nahe. Legen die Tuning-Spezialisten von “Wheelsandmore” noch Hand an, geht der Wusch in Erfüllung. tuningblog.de sagt Ihnen wie das geht.

Exklusiver geht es kaum. Der Ford GT 600+ von “Wheelsandmore”
710 Argumente unter der Motorhaube
Der Ford GT ist ja schon von Hause aus ziemlich exklusiv - seit 2004 wurden nur 1500 Stück aus Detroit geliefert. Wheelsandmore pusht den “Ford GT 600+” jetzt auf beeindruckende 710 PS!
Die gibts aber nur mit Kompressorerweiterung, die den getunten Ford auf 710 PS und 840 Nm bringt, die “normale” Tuner-Ausstattung liegt bei 608 PS und 790 Nm, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h. Für einen Supersportler darf natürlich das entsprechende Fahrwerk nicht fehlen: Das von Wheelsandmore eingebaute Werk legt den Ford 600+ um 35 mm nach unten, optional kann man sich ein Rennsport-Gewindefahrwerk dazukaufen.
Außerdem gibt es gravierende optische Änderungen am Ford: Die neuen Felgen in 9×21 Zoll und 11,5×21 Zoll heißen “5Star” machen den GT zu einer echten Schönheit.
Und so hört sich der GT an…



