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Autor: Felix

Mit dem Debüt des aktuellen Nissan GT-R sprang Nissan für viele unerwartet in den Kreis der ernstzunehmenden Sportwagen-Hersteller. Doch von heute auf morgen konnte Nissan selbstverständlich kein derart potentes Fahrzeug auf die Räder stellen.

Nissan Skyline GT-R von 1972 ©Wikipedia / Ypy
Rückblende: Als direkte Vorgänger sind die äußerst agilen Modelle Skyline R34 und Sykline R32 anzusehen. Doch auch sie nutzten früher gesammelte Erkenntnisse. Die fanden sich ausgerechnet im weniger als sportlich erachteten Jahr 1968, als ein 160 PS    [...mehr]



Autor: Felix

Vor 40 Jahren präsentierte Dodge den ersten Challenger, der den 1964 lancierten Platzhirsch Ford Mustang herausfordern sollte. Dieses Unterfangen erwies sich trotz maximal 425 bebender Hemi-PS als erfolglos, da der Challenger in eine Zeit geboren wurde, in der die Muscle-Car-Welle bereits abebbte, die Versicherungen aber die Tarife mächtig anhoben.
Als Ford im Zuge der Retrowelle den 2004er Mustang mit wesentlichen Stilelementen des ’67er Modells versah und damit großen Erfolg verzeichnen konnte, musste Dodge erneut handeln. Auf Basis des Chrysler 300 kam 200 der neue Challenger ebenfalls im Retrostil auf den Markt. Die 431 PS der Topversion SRT8 sind zwar auf dem Papier beeindruckend, können gegen die mit Kompressor-Steroiden gedopte Konkurrenz von Ford mit 500 oder 540 PS aber nur wenig ausrichten.

Dodge Challenger SRT8 von Geiger

Diesen Makel nutzte der seit langem im Import- und Tuninggeschäft erfahrene Münchner Händler Geiger aus. Wie die Marke mit der blauen Pflaume setzen die Bayern auf mehr Druck durch Aufladung und benutzen hierzu ebenfalls einen Kompressor. Dieser krönt den 6.1 Liter Hemi-V8-Motor des SRT8-Modells. Den nicht offiziell von Dodge in Deutschland angebotene Challenger können Muscle Car-Fans kurzfristig bei GeigerCars ordern und dann problemlos zulassen. Die bajuawarische Bizepserweiterung schlägt dabei jedoch ganz ordentlich zu Buche; der Wert des Tuningprogramms dürfte sich knapp auf den Wert der Basisversion Challenger SE mit 3,5-Liter-V6 belaufen. Egal, mehr Power heißt nun mal zwangsläufig auch mehr Geld.

Dodge Challenger: Mit Geiger Tuning noch schneller ©flickr /dodge challenger1

SRT8 Tuning brutal

Konkret stemmt Geigers Kraftpaket muntere 569 Pferdestärken bei 6.300 U/min auf die verstärkte Kurbelwelle. Das brachiale Drehmoment von 678 Nm liegt bei 4.800 Umdrehungen an. Mit dieser Urgewalt müssen sich die natürlich hinten angetriebenen Reifen im Format 295/25 R22 herumschlagen. Einmal zu saftig aufs Gas getreten, schon verdunkelt massig Reifenqualm die Sonne. Die hinteren Pneus sitzen auf 10×22 Zoll-Alufelgen, an der Lenkachse befinden sich 9×22-Felgen mit 275/25 R22- Bereifung. Die lackierten Fünfspeichenfelgen am Mopar gibt es samt Gummis für 6.200 Euro. Die Leistungssteigerung im Challenger kostet pro hinzugekommener Pferdestärke 108 Euro, macht für die ganze Zusatzherde also 14.900 Scheine.

Hemi V8 vs. Bremsanlage

Bei derart viel Kraft im Heck und unter der Haube stellt sich eine angemessene Negativbeschleunigung als durchaus sinnvoll dar. Hierzu verbauten die Geiger-Jungs dem Muscle-Car eine Hochleistungs-Bremsanlage. Zum Preis von 6.644 Euro warten die 6-Kolben-Bremssättel vorn und die 4-Kolben-Sättel hinten nur darauf, die großzugig mit380x32 und 355×32 Millimeter bemessenden Bremsscheiben mit unnachgiebiger Standfestigkeit in die Zange nehmen. Dynamisches Kurvenräubern wird die Bremsanlage allerdings nur wenig beanspruchen: Das justierbare H&R Federbeinfahrwerk für 1.529.00 Euro ermöglicht unvorstellbare Querbeschleunigungswerte. Sollte das irgendwem immer noch nicht reichen, lässt sich die Fuhre zusätzlich durch Sportstabilisatoren aufwerten.

Krawall im Mopar

Wer nun befürchtet, dass die Akustik des teuer bezahlten Mopars nicht komplett zum Tragen komme, kann erneut den Geldbeutel zücken und weitere 1.990 Euro für eine Edelstahl-Auspuffanlage bei Geiger lassen. Damit wissen dann auch auch die übrigen Verkehrsteilnehmer, wer gleich seinen wunderschönen Tankverschluss in 70ies-Racing-Oktik an ihnen vorbei schiebt. Der aufmerksame Ampelnachbar wird sicherlich zurückschrecken, wenn er die unauffällige Leistungsangabe an der Lufthutze bemerkt. Denn schließlich dürfte sich der glückliche Fahrer von Geigers Challenger nicht zu Unrecht so unaufhaltsam wie Kowalski vorkommen.    [...mehr]



Autor: Felix

Der Camaro kommt nach Deutschland, um wie seine Muscle Car Kollegen Ford Mustang und Dodge Challenger die sportliche Oberklasse umzukrempeln.

Große Jungs können aufatmen: Nachdem ihr uramerikanisches Idol im ersten Teil der Transformersaga ausgiebig bewundern konnten, brauchen sie nun einen Termin beim Kreditberater. Ist das Geld da, heißt es Warten: Wann genau der Volksportler kommt, bleibt seitens Chevrolet unklar, wahrscheinlich erst 2010. Unklarheit herrscht diesbezüglich auch beim Cabrio, dessen Produktionsstart erst 2010 geplant ist.

Der aktuelle Chevy Camaro @ UnitedPictures

Heavy Metal unter der Camarohaube

Erste Plätze an der Ampel gibt‘s wie in den 60ern nach bewährtem Muster. Karosse klein, Motor groß. Beschleunigung hoch, Preis niedrig. Konkret bedeutet das einen 3,6 l V6 mit 300 PS und etwa 370 Nm Drehmoment zum Einstand und zum Ernstmachen den aus der Corvette bekannten 6,2 l V8 mit 422 munteren Trabern und über 550 Nm Kraft. Zur Bewahrung der Trinksitten steuert bei letzterem eine Zylinderabschaltung bei. Gangwechsel erfolgen über ein manuelles Sechsganggetriebe, eine Automatik mit 6 Stufen ist erwartungsgemäß auch erhältlich. Heckantrieb ist bei einem Muscle Car Ehrensache, hinten verfügt der Camaro im Gegensatz zum Mustang-Starrachse eine Einzelradaufhängung. Scheibenbremsen rundum und ESP kontrollieren die Pferdeherde. Zudem gibt es diverse elektronische Fahr- und Anfahrhilfen für den perfekten Kavaliersstart.

Altehrwürdiges frisch aufgekocht

Die erste Camarogeneration von ’67-’69 macht es vor, die Fünfte alles besser. Das Coupe mit angedeutetem Cokebottle-Hüftschwung besticht durch seine muskulös ausgestellten Radhäuser und die zurückgesetzt montierte Grill-Scheinwerfereinheit. Die Ampelverlierer können ferner die originalgetreue Abrisskante der Kofferraumklappe und die Doppelrücklichter bewundern. Innen geht es mit feinster Retroausstattung weiter. Das zweigeteilte Armaturenbrett huldigt dem von 1969, die sportlichen Zusatzanzeigen in der Mittelkonsole ebenso. Sechs Airbags Gegensätzlich zum Vorbild lebt man heute jedoch auf großem Fuße, die Serienfelgen protzen von 18 bis 20 Zoll. Außen ist der Chevy ebenfalls ein Stück gewachsen (L  481, B 192, H 136 cm); die antrainierten Muskeln stemmen mindestens 1,7 t auf die Waage. Doch wen stört das schon, wenn der Camaro mit verchromtem Doppelrohrauspuff im Stand leise vor sich hingrummelt und bei Gas schlagartig unter martialischem Geballer in einer Wolke Reifenqualm entschwindet?

Weitere Informationen finden Sie hier

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Autor: bernd

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten! In allen Bereichen trifft dieser Slogan nicht mehr zu. Was Autos aus den Staaten angeht, ist er aber immer noch passend. Beweiß dafür ist ein neuer Ford Mustang, den zwei Tuner auf 800 PS aufgemotzt haben:

Der Ford Mustang GT500 wird dank Tuningkit und 800 PS zum Dragstar.

Der Ford Mustang GT500 wird dank Tuningkit und 800 PS zum Dragstar

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Autor: bernd

Tuning ist oftmals auch ein gutes Stück Humor! Dass sie den haben beweist jetzt Paketzusteller UPS. In Zusammenarbeit mit der Mediadesign Hochschule Düsseldorf (MD.H) will das Unternehmen einen ihrer typisch braunen Dienstfahrzeuge aufmotzen. Wir finden die Idee geil und stellen sie Euch vor.

ups_truck@zyphbear

Dient den Studenten als Designobjekt – Das UPS-Truck Modell P60.

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Autor: bernd

Die Ur-Version des Chevrolet Camaros ist Mitbegründer der amerikanischen Pony Car Epoche. Sich dieser glanzvollen Tage erinnernd, hat der Automobilhersteller die Legende jetzt wiederbelebt. Herausgekommen ist ein Auto, das genauso aufregend ist wie 1969. Wir stellen euch den neuen Alten vor.

chevrolet_camaro©flickr/buglugs

Der Chevrolet Camaro als Designstudie – ab 2009 im Handel!

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Autor: bernd

Mit der Dodge Challenger SMS 570TM haben wir Euch an dieser Stelle schon einen Wagen aus dem Hause Saleen vorgestellt. Da die Autoschmiede in diesem Jahr ihren 25. Jahrestag feiert, dachten wir von www.dastuningblog.de, wir werfen mal einen genaueren Blick auf die Firma mit dem Faible für ausgefallene Autos.

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Autor: bernd

Saleen aus den USA – für Tuning Fans seit langem ein Begriff – versucht sich in diesem Jahr an einem Auto, das eine mindestens ebenso imposante Tradition vorzuweisen hat: Die Dodge Challenger.

Die getunte Variante des Kult-Autos wird den Codenamen “SMS” tragen und soll ein Rennwagen mit Straßenzulassung werden.

dodge_challenger©flickr/dodge challenger1

Das einzige richtige Musclecar – Dodge Challenger.

Steve Saleen, der Boss von Saleen, ist der kreative Kopf hinter dem Kürzel “SMS”. Die getunten SMS 570TM Challenger und 570XTM Challenger sollen 507 bzw 710 PS leisten können.

SMS will außerdem einiges am Äußeren des Wagens ändern. Größere Lufteinlässe, Nebelscheinwerfer sollen zugunsten von Kühlöffnungen wegfallen, der Frontspoiler wird modizifiert. Neuer Antriebsstrang, überarbeitete Aufhängung größere Bremsen und neue Räder – die SMS Challenger werden auf jeden Fall auch optisch einiges reißen und kein reines Inside-Tuning bieten.

Die Editionen SMS 570TM und 570XTM Challenger sind selbstverständlich limitiert und kommen mit Unterschrift vom Meister Steve Saleenselbst. Im vierten Quartal 2008 wird mit der Produktion begonnen, wenn die Preise feststehen, gibts natürlich Neues von uns!

Kleines Saleen-Spezial:



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Autor: bernd

Raubsaurier, Raubvogel – im englischen kurz Raptor. Tauft ein Autotuner sein Concept Car mit diesem Namen, dürfen Autofans gespannt sein! dastuningblog.de schaut dem Saleen S5S Raptor unter die Motorhaube und stellt fest, dass der geplante Supersportler keinen anderen Namen verdient hätte.

saleen_s7©flickr/woolenium

Der Vorgänger des Raptor – der Saleen S7

Den schon vor einigen Jahren bewies der kalifornische Autobauer dass er mit dem Saleen S7, einer Ford Mustang-Weiterentwicklung, einen echten Supersportwagen auf die Räder stellen kann, der sogar im Motorsport zum Einsatz kam. Der Neue soll laut Saleen in zwei Jahren auf den Markt kommen und ca. 185.000 US-Dollar kosten. Das sind beim aktuellen Eurokurs umgerechnet 118.000 Euro. Mit dem 650 PS-starken Concept Car S5S Raptor will Saleen die Erfolgsgeschichte weiterschreiben.

Wie bei seinem Vorgänger, soll das Design des Raptors aggressiv und sportlich zugleich ausfallen. Riesige Kühlluftschächte, die die Straße geradezu aufsaugen, Scheinwerfer die an die Augen eines angrifflustigen Raubvogels erinnern. Abgerundet wird das raubtierhafte Auftreten durch mächtige Luftauslässe, einen Diffusor und ein LED-Leuchtenband am Heck.

Der S5S Raptor zeigt seinen aggressiven Charakter vorne durch seinen großen Schlund und die extrem hoch gezogenen Scheinwerfer. Die Dachlinie geht flach und langgezogen in das Heck über. Dieses präsentiert sich nicht weniger spektakulär als der Rest der Flunder. Es ist kurz und knackig, beherbergt einen Diffusor und ist mit drei Luftauslassöffnungen bestückt. Die Gegenstücke, Lufteinlassöffnungen, finden ihren Platz in den Türen. Das i-Tüpfelchen setzt das große Glasdach, das sich bis ins Heck zieht.

Angetrieben wird der Zweisitzer von einem 5,0 Liter großem V8-Triebwerk mit Turboaufladung, das satte 650 PS auf den Ansphalt zaubert. Das Triebwerk ist auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Bioethanol (E85) ausgelegt – eine Mischung aus 85 Prozent Bioethanol und 15 Prozent Benzin.

Und hier der S5S Raptor auf der New York Auto Show:



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Autor: bernd

Der Amerikanische Automobilhersteller Generel Motors bringt ein neues Corvette-Sondermodell auf den Markt. Der Name des neuen Asphaltmonsters wurde mit „Competion“, zu deutsch Wettbewerb, ganz bewusst gewählt. Denn den braucht Corvette angesichts seiner sportlichen Erscheinung nicht zu fürchten.

corvette_competion© flickr/Mike Babcock

Braucht keinen Wettbewerb zu fürchten – Die Corvette Competion

6,2 Liter Motor und 437 PS

Competition” heißt das gute Stück, das nach der Victory Edition das zweite Corvette-Sondermodell der C6 ist. Und ebenso wie die Victory Edition erscheint die Competion in limitierter Stückzahl. Basis ist das Corvette Coupé, von dem sie den 6,2 Liter großen Smallblock-V8 mit 325 kW / 437 PS sowie das Sechsgang-Schalt- oder Automatikgetriebe übernimmt. Das Sondermodell Competition nimmt Anleihen bei der erfolgreichen Renn-Corvette C6.R.

Viel Sportliches, kein Schnickschnack

So sind die Lufteinlässe vorn sowie der Bereich zwischen den beiden Doppel-Endrohren mit einem wabenförmigen Gitter verkleidet, was der eh schon auffälligen Corvette zu noch mehr Sportlichkeit verhilft. Um das Gewicht zu minimieren, wurden Ausstattungsoptionen bei dieser “Rennversion” für die Straße auf das Wesentliche begrenzt. Unnötigen Schnickschnack sucht man vergebens.

Schwarz wie die Nacht

Der von der Z06 übernommene Heckspoiler sorgt für mehr Abtrieb an der Hinterachse und unterstreicht noch einmal eindrucksvoll das sportliche Konzept der „Competion“. Die 18 (vorn) und 19 Zoll (hinten) großen Aluräder im Fünf-Speichen-Design sind in Competition Grey lackiert. Farblich gingen die Designer der Corvette Competition keine Kompromisse ein: Es gibt sie ausschließlich in schwarz.

Fairer Preis

Absolut wettbewerbsfähig ist auch der Preis der „Competion“. Mit 60.000 Euro dürfte die Corvette der Konkurrenz in dieser Klasse das Fürchten lernen.    [...mehr]


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