Tuner Mansory: Gold und PS für Rolls Royce

Kennt ihr eine Steigerungsform des Begriffs Luxus? Nein, dann schaut euch mal den Rolls-Royce Ghost von Tuner Mansory an. Manchmal reicht das Wort Luxus für ein Auto einfach nicht aus.

Wer einen Rolls Royce sein Eigen nennt, bewegt sich automatisch in einer anderen Klasse. Kaum ein anderes Fahrzeug verkörpert abgehobene Dekadenz so, wie die englische Marke.

Und doch ist ein Rolls Royce noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. In Punkto Luxus ist auch bei dieser Edellimousine noch Spielraum vorhanden.

Glaubt ihr nicht, dann hört euch mal an, was Tuner Mansory sich ausgedacht und in der Garage zusammengeschraubt hat!

Für alle die, die Mansory noch nicht kennen, das sind die, auch mit einem rosa Anstrich für Bentleys keine Probleme haben.

Nicht ganz so grell, dafür aber sündhaft teuer das aktuelle Mansory Projekt, der Mansory Ghost.

Mit viel Gold haben die Ingenieure von Mansory die Karosserie des Rolls Royce überzogen und dem Fahrzeug so einen echt abgehobenen Look verpasst.

Luxuriös geht auch unter der Motorhaube zu. Der Tuner hat in Zusammenarbeit mit G-Power ordentlich aufgerüstet.

Statt 570 PS treiben jetzt 720 PS das Goldkehlchen an. In nur 4,4 Sekunden sprintet das Luxusmobil auf 100 km/h.

Und weil Luxus seinen Preis hat, sollte man auch nicht vor den geforderten 485 000 Euro Kaufpreis zurückschrecken.

Spätestens jetzt ist auch klar, warum die Vokabel „Luxus“ eben manchmal nicht ausreicht.

One Comment

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  1. Ist Rolls Royce nicht der Beginn des Tunings? Schließlich begann man doch mit Handarbeit und vieles blieb dabei… Schließlich zahlt man bei RR nicht nur für das label, sondern für die gute Verarbeitung 😉