Wie das Auto (nicht) verkauft wird

Das eigene Auto zu verkaufen, gehört zum Leben der meisten Autobesitzer dazu. Allerdings ist der Verkauf nicht so einfach, wie es zunächst scheint. Die allgemeine Marktsituation, lokale Nachfrage, eigene Kenntnisse sowie persönliches Verhandlungsgeschick beeinflussen den Verkauf. Dieser Artikel informiert über Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Möglichkeiten des Autoverkaufs und wie die höchste Einnahme mit dem geringsten Aufwand erzielt wird. Inklusive drei Tipps, was vor dem Autoverkauf zu beachten ist.

Möglichkeit 1: Privatverkauf – nur bedingt eine gute Idee

Es scheint so einfach – Zettel ans Auto oder ans schwarze Brett des nächsten Supermarkts oder eine Online-Anzeige und das Auto ist fast schon verkauft. Fakt ist: Wer sein Auto privat verkauft, muss sich vorab umfassend informieren. Zudem gibt es keine Garantie, dass sich schnell ein geeigneter Käufer für das Auto findet. Handelt es sich um ein gefragtes Modell einer beliebten Automarke in einer unauffälligen Farbe, kann die Nachfrage groß sein. Jedoch folgen die Gespräche über das Auto. Hier muss der Verkäufer beim Käufer einen kompetenten und vertrauenswürdigen Eindruck wecken. Er muss Fragen zum Auto und seiner Geschichte schnell beantworten können. Unsicherheit oder Unerfahrenheit können potenzielle Verkäufer abschrecken. Zudem gibt es Betrüger, die versuchen, Privatverkäufer hereinzulegen. Eingabe von fehlerhaften Daten mit anschließendem Vorwurf, diese seien vom Verkäufer falsch angegeben worden, oder andere Tricks, die den Preis drücken, sind keine Seltenheit.

Fazit: Für den Verkäufer ist diese Möglichkeit fraglos die aufwendigste Methode, sein Auto zu verkaufen.

Möglichkeit 2: Digitalen Händler nutzen

Während Online-Plattformen im Grunde lediglich ein digitales schwarzes Brett sind und der Aufwand nach wie vor beim Verkäufer liegt, verhält es sich bei einem digitalen Händler anders. Hier wird der Verkäufer durch einen umfassenden Service entlastet und der Autoverkauf vereinfacht. Seriöse Händler wie Driverama bieten ein einfaches Verfahren für den Verkauf des Gebrauchtwagens.

  • Schritt 1: Gezielt die Autodaten eingeben und sofort kostenlos eine realistische Preisschätzung erhalten.
  • Schritt 2: Einen Termin in der nächstgelegenen Filiale vereinbaren.
  • Schritt 3: Nach einer transparenten Begutachtung erhält der Kunde ein Angebot. Ein großer Anbieter wie Driverama feilscht hierbei nicht.

Die besten Preise ermöglichen bei Driverama die Experten im Hintergrund. Mehr als 20 Spezialisten behalten die Marktbewegungen in Europa im Blick. Hierdurch sind höhere Preise als beim lokalen Händler möglich. Anders als beim privaten Verkauf gibt Driverama seinen Kunden eine Garantie: Autoverkauf in höchstens 59 Minuten. Auch die Papiere und die Abmeldung übernimmt Driverama.

Fazit: Schnell, fair und transparent – hier wird dem Verkäufer die Arbeit abgenommen und der Preis stimmt.

 

Möglichkeit 3: Inzahlungnahme beim Autohaus

Bei der Inzahlungnahme kauft der Kunde sein neues Auto bei dem Händler. Das alte Auto ist Teil der Zahlung für das neue Auto. Schwierig wird es bei dieser Option mit einem Markenwechsel des Kunden. Zudem wird nicht jedes gebrauchte Auto bei der Inzahlungnahme akzeptiert.

Fazit: Bei bestimmten Autos und einem fairen Händler eine solide Möglichkeit. 

Möglichkeit 4: An einen lokalen Händler verkaufen

Es gibt viele Gebrauchtwagenhändler, die ihre Wagen Privatleuten abkaufen. Sie nehmen aber nicht jedes Auto, sondern lediglich die Wagen, die am lokalen Markt gefragt sind. Wer an einen Händler verkauft, muss sich vorab gut informieren. Denn wer gut informiert in das Verkaufsgespräch geht, kann einen guten Preis aushandeln.

Fazit: Die Option fordert Vorarbeit und Verhandlungsgeschick vom Verkäufer. Für sich selbst zu verhandeln, fällt laut Studie der Universität Münster gerade Frauen schwer.

Tipp 1: Fokus aufs Auto

Wer hier etwas Zeit investiert, verschafft sich einen Verhandlungsvorteil. Eine sehr gründliche Reinigung ist sinnvoll. Alle persönlichen Gegenstände sollten aus dem Auto entfernt werden. Auch das Beseitigen von Lackschäden ist vor einem Verkauf sinnvoll.

Tipp 2: Blick auf den Markt und den aktuellen Fahrzeugwert

Wer sicher verhandeln möchte, sollte den Wert seines Wagens realistisch einschätzen können. Eine neutrale Stelle kann helfen, den Wert konkret zu kennen. Das sollte aber so aktuell wie möglich sein, denn der Wert eines Autos hängt nicht nur von seinem Zustand ab, sondern zugleich vom Geschehen am Markt. Bei Driverama erhält der Verkäufer eine solche Einschätzung kostenlos.

Tipp 3: Versicherung und Zulassungsstelle informieren

Eine wichtige Aufgabe des Autoverkäufers, die schnell vergessen wird: die Informationspflicht gegenüber der Versicherung und der Zulassungsstelle. Wer sein Auto verkauft, muss diese Stellen umgehend über den Verkauf informieren. Wer diesen Schritt vergisst, zahlt als Versicherungsnehmer weiter die Versicherung, ebenso wie er für die KFZ-Steuer zuständig bleibt. Wer an einen professionellen Händler verkauft, sollte nachfragen, ob dieser die Stellen informiert.

Prioritäten setzen

Der Verkauf des eigenen Autos kann leicht sein, auch zäh kann er verlaufen. Wer wenig freie Zeit hat und kein Autokenner ist, profitiert von professioneller Unterstützung. Ein fairer Händler wie Driverama spart Zeit und Nerven.

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